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29
Apr
2009

Die große Pratu Namo „Thai Food Diet“ – Laotisch

Laoten sind wunderbare Menschen, das nur vorneweg. Laotisches Essen ist allerdings für den westlichen Magen gewöhnungsbedürftig. Menschen, denen schon thailändisches Esen nicht bekommt, werden im ländlichen Laos wohl verhungern.
Gegessen wird hauptsächlich Klebreis. Dazu gibt es dann verschiedenen Gerichte, die allerdings meist aus Innereien, Kräutern, Zwiebeln, Knoblauch und Chillies bestehen. In der Nudelsuppe treibt zähes Rindfleisch und Rinderdarm, dazu gibt es Leberpaste. Wer will kann auch pures Schweinefett zum Reis haben. Oder aber Som Tam – Papayasalat. Der wird allerdings mit einer Sosse aus vergorenen und angerottetem Fisch gewürzt.
Weil ich ja oft in den Isaan reise, wo die Bevölkerung ethnisch laotisch ist, bin ich das Essen einigermassen gewöhnt, solange ich den Innereien nicht anmerke, dass sie welche sind.



Laotische Wurst – in Bananenblatter eingewickelt ist die Wurst einigermassen haltbar. Allerdings findet sich in dem Bananenblattbündel nach dem auswickeln ein gerademal daumengrosses Stück Wurst aus fast purem Schweinefett

Technoart:

Fisherman’s Girlfriend

Jedes Jahr, wenn die Reisernte eingefahren ist, und die Trockenzeit die Kanäle und Teiche in den Reisfeldern des Isaan soweit ausgetrocknet hat, dass man nur noch bis zur Brust im Wasser steht, ist im Isaan Badesaison. Und weil Baden alleine nicht satt macht, werden dabei eben halt noch Fische gefangen.



Die Frauen tun dies meist mit horizontalen Netzen, die sie für einige Minuten im Wasser versenken und die dann zügig wieder an die Oberfläche geholt werden.





Grosse Fische sind nie dabei – die meisten sind gerade mal daumengross.





So gross müssen sie ja aber auch nicht sein, denn sie werden ohnehin zu stinkendem Pla Rah vergoren, der Fischsosse des Isaan, mit der dann der traditionelle Papayasalat “Som Tam” gewürzt wird.

Die Männer betreiben den Fischfang sogar noch ausgefeilter. Sie sperren einfach einen Teil des Kanals ab und klauben dann per Hand alle Fische auf.









Pro Fisch ein Schaps – so wird es schon seit Jahrmillionen im Isaan gehandhabt

Und das Schoenste wie immer zum Schluss:



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Pratu Namo

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