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Pratu Namo`s Twitter

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Rocking South Asia

23
Aug
2009

Der Blue Finger Bongo Blues



Musik machen will gelernt sein und verlangt bisweilen bestimmte Grundvoraussetzungen. Zum Beispiel Hornhaut. Gestern ergab es sich plötzlich, dass sich bei uns in der Kommune ein spanischer Original-Hippie (soll heißen er hat lange aber mittlerweile graue Haare) auf den Boden setzt und anfängt Didgeridoo zu spielen. Aber nicht irgendeinen hohlen Stamm, den man für vier Euro auf Bali kaufen kann, sondern ein riesig langes und knorriges, aus einem Teil des Baumes, den ich nicht einwandfrei identifizieren konnte. Und das sogar richtig gut. Mit ein bisschen Übung und Spucke kann ja jeder einen Ton mit einem Didgeridoo erzeugen, aber dieser Hippie kann damit massieren (davon später mehr).




In Bongo-Action

Als er also so spielte, nahm sich ein amerikanischer Freund zwei Klanghölzer und stimmte mit ein. Ich brauchte eine Weile, bis ich meine Bongos gefunden hatte. Alle anderen – etwa 15 Leute - machten irgendewelche Geräusche im passenden Takt.
Schade, dass es davon keine Aufnahme gibt. Ich habe mich noch nie so sehr im Dschungel gefühlt.

Weil ich wohl ein bisschen zu laut getrommelt habe und es überhaupt nicht gewohnt bin. Hat mein rechter Zeigefinger heute die Größe einer Spreewaldgurke und spätestens morgen auch die entsprechende Farbe. Heute ist er aber noch angenehm lila.


Abschiedsgemälde für einen Mitbewohner unserer Kommune, der nach Panama zurückgeht




nach der Farbschlacht

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13
Aug
2009

Mein Fall in die Lehre

Das Leben kann schon manchmal sehr absurd sein. Aber das ist ja das tolle daran. Wer hätte zum Beispiel jemals gedacht, dass ich mal Lehrerin werden würde. Ich auf jeden Fall nicht und wohl auch kaum eine meiner Lehrerinnen und Lehrer. Trotzdem bin ich es jetzt. Und es läuft richtig gut. Ich arbeite für mehrere Schulen und unterrichte mehrere Sprachen. Englisch und Deutsch auf Englisch und Thai. Aber es klappt. Meine Deutschschüler sind wirklich gut und fleißig und wir kommen schnell voran. Die Kinder in der anderen Schule sind die Hölle und ich habe nach dem ersten Tag den Job wieder hingeschmissen. In daran sind sie nicht mal selber Schuld. Aber eine Klasse mit 47 Schülern zu unterrichten ist unmöglich. Es sei denn man macht den klassischen thailändischen Frontalunterricht. Der Lehrer erzählt vorne irgendwas und die Kinder müssen nichts anderes machen als dazusitzen und ruhig zu sein. Dann kriegen sie gute Noten. Auf einen Wissenstransfer ist dieses Unterrichtskonzept auf jeden Fall nicht ausgerichtet.

Und das merkt man auch am Leistungsstand der Kinder. Zwar steht im Klassenbuch, dass sie in der vergangenen Woche das „present perfect“ durchgenommen hätten und auch in den Wochen davor viel Grammatik gemacht hätten, aber in der Realität können viele der Kinder nicht mal ihren eigenen Namen in lateinischer Schrift schreiben – wohlgemerkt nach vier Jahren Englischunterricht. Außerdem ist es unmöglich die Kinder auf Englisch zu unterrichten. Jetzt ist mir auch klar, warum einer meiner Vorgänger, ein Engländer, der kein Thai spricht, den Job ebenfalls hingeschmissen hat. Ich musste die ganze Zeit mit den Kindern auf Thai sprechen, ansonsten wäre kaum Unterricht möglich gewesen. Eigentlich war der Lärmpegel aber ohnehin ständig so hoch, dass ich auch Deutsch hätte sprechen können, weil ohnehin keiner den anderen versteht.

Immerhin war das eine Erfahrung. Ab jetzt unterrichte ich nur noch Privatschüler und Erwachsenen, die wissen wenigstens, dass sie für ihren Unterricht einen Haufen geld bezahlen und benehmen sich entsprechend gut.


Die Klasse im Ruhezustand



Im Gefecht

Die Pausenglocke, bevor sie wieder über mich herfallen:



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2
Jul
2009

Mein verborgenes Talent für´s Schlösser knacken

Immer mal wieder kommt es vor, dass mir in unserer Kommune auf der Treppe mitten in der Nacht jemand mit Hammer un Meißel entgegenkommt in der Absicht, seine eigene Zimmertür aufzubrechen. Seltsamerweise sind es immer amerikanische Pärchen. Weil Schlösser aber teuer sind und außerdem auch immer die Tür ein bisschen Schaden nimmt, werde dann ich erst einmal gerufen, um eine meiner zarteren Methoden zu versuchen. Bislang blieb mir noch keine Tür verschlossen. Gestern ging es mal Ruck Zuck mit der Kreditkarate. Schon fast klischeemäßig.
Dann langt es oft auch einfach den Riegel abzuschrauben, was nahe liegt, aber offenbar ist bisher noch keiner drauf gekommen.
In hartnäckigen Fällen muss ich auch mal von außen das Fenster ausbauen und mich gekonnt durch die Öffnung winden. Grazie sieht sicher anders aus, aber es erfüllt seinen Zweck.
Leider fehlt mir jede Form an krimineller Energie, um aus meiner Gabe Kapital zu schlagen, deswegen kommt die mir als ein Belohnungsbier dabei rum.
Im Grunde alles keine allzu große Kunst, weil wir hier amerikanische Türschlösser haben, die kaum mehr tun, als zu verhindern, dass der Wind die Tür aufweht.
Vielleicht schließen sich unsere Amerikaner deswegn immer selber aus.

2
Jul
2009

Pratu Namo`s verworrene Elektrik

Es ist schon erstaunlich, wie schnell man sich an die absurdesten Bedingungen anpassen kann. Es fällt dabei noch einfacher, wenn man sich die Bedingungen dabei selber auferlegt hat.
In meiner Wohnung bhabe ich nur zwei Steckdosen, aber alleine schon doppelt so viele Lichterketten. Um aber trotzdem alle elektrischen Geräte zu betreiben, hat sich hier nach und nach ein verworrenes System an schaltbaren Mehrfachsteckdosen entwickelt. Ich benutze hier zudem drei verschiedene Arten von Steckern: den thailändischen zwipoligen, den thailändischen dreipoligen und den deutschen zweipoligen, der aber nicht in allen Steckdosen hält.

Um also Wasser für den Kaffee im Wasserkocher heiß zu machen, muss ich die blaue und die gelbe blinkende Lichterkette einschalten, um die Haare zu föhnen, noch die rote mit dazu. Um Musik zu hören und/oder mein Funkgerät zu laden, muss ich die rote Lichterkette am Fenster einschalten. Um mein Handy zu laden, eine der drei grünen über dem Bett, wobei hier Trial und Error anzuwenden ist. Um Staub zu saugen, muss ich den Ventilator abschalten. Eine Zeit lang musste ich sogar den Kühlschrank abstellen um die Pumpe für das Aquarium zu betreiben. Deswegen gab´s für mich immer nur tagsüber kühle Getränke, dafür dann nachts Sauerstoff für die Fische.
Mein Festnetztelefon kann ich nur in einer ganz bestimmten elektrischen Kombination betreiben; in welcher ist mir nach wie vor Schleierhaft.
Immerhin habe ich jetzt endlich die hektisch blinkende Lichterkette verschenkt, die immer anging, wenn ich meinen Computer startete. Vor der bekam ich immer nach drei Minuten ein nervöses Zucken im Auge.

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Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein!

Bangkok ist ja genau genommen nur auf den ersten Blick eine Großstadt. Bei genauerem Hinsehen sind es aber eigentlich nur viele dorfartige Gemeinden, die miteinander verwoben und verwachsen sind. Es gibt nur Weniges, dass hier einzigartig ist, ansonsten ist der Aufbau der Stadt eine ständig wiederkehrende Folge der gleichen Ladengeschäfte und Dienstleister. Neben einer Apotheke ein Nudelsuppenstand, ein 7/11 Convenient Store, ein Schönheitssalon, eine Karaokebar, ein Internetladen ab und an mal eine Poststelle, ein leeres Geschäft, ein Werkzeugladen, eine Zooohandlung, ein Arzt, ein Restaurant.
Restaurants, Schönheitssalons und 7/11 sind dabei überproportional häufig. Auf der Straße sitzen dann auch in regelmäßigen Abständen Schuster, Schneider, Motortaxifahrer und Krimskramsverkäufer.
Der tägliche Aktionsradius beschränkt sich deshalb auch auf gerade einmal 30 meter links und rechts meines Apartments. Im Grunde gibt es sowieso alles im 7/11. Wäsche waschen kann man gleich daneben und wo man schon mal da ist, kann man auch gleich mal bei der Bank, Post oder im Schönheitssalon vorbeischauen bis die Wäsche fertig ist.
Entsprechend kennen einen alle Leute und wissen auch gleich wie man die Nudelsuppe zubereitet haben möchte, welche Art Sendung man bei der Post aufgeben will oder das mal wieder die Absätze an den Schuhen zu machen sind.
Theoretisch bräuchte ich gar nicht mehr sprechen und lasse es manchmal, wenn ich schlechte Laune haben, auch bleiben.
Falls wirklich mal eine außergewöhnliche Besorgung ins Haus steht –verrückte Dinge wie ein neuer Topf oder gar ein neues Duscggel – genügen 500 meter Spaziergang zum nächsten TESCO-Supermarkt.
Wenn ich mir also nicht gerade einen neuen Ferrari kaufen möchte, ist der Anreiz, die großen Shoppingmalls in der City aufzusuchen, verschwindend gering.
Sicher kommt man nachts mit dem rettungsdienst viel rum, aber weil ich immer mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sitze, weil so die Frisur halbwegs erhalten bleibt und man weniger Dreck in die Augen bekommt und weil Bangkok sich ja ohnehin alle 60 Meter wiederholt, macht das gar keinen Unterschied.
Mittlerweil, war ich aus den verschiedensten Gründen in jedem Geschäft gewesen das es in meinem Dunstkreis gibt. Alle Schönheitssalons habe ich heimgesucht, habe Gas und Zement und Goldfische gekauft, in jedem Internetladen mindestens einmal etwas ausdrucken lassen und in den 7/11`s die Besatzungen mit überbordender Zickigkeit zur verzwiflung getrieben. Daher bin ich nach eigener Einschätzung ziemlich bekannt und nicht selten als kritische Konsumentin gefürchtet.
Allzu schlimm kann es aber nicht sein, denn alle grüßen mich und fragen, wohin ich unterwegs bin und begutachten meine Einkäufe.
Eine förmlich Vorstellung in den Läden, wie in der aus dem Loriot-Klassiker "Pappa Ante Portas" entnommenen Überschrift dieses Textes kann deswegen in den meisten Fällen unterbleiben.

Charmant wäre das trotzdem.

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30
Jun
2009

Ladiez of Rap

Aus irgendeinem Grund passiert es bei uns in der Bar manchmal, dass jemand das Mikrofon in die Hand nimmt und anfängt zu rappen. Wie es dazu kommt ist mir schleierhaft. Die Resultate sind aber eigentlich immer ganz gut. Wir haben bei uns ja auch immer mal wieder Leute da, die mit Hip Hip ihr Geld verdienen, aber unter uns: Meine Rettungsdienstpraktikantin aus Jamaika macht sie alle platt. Gestern habe ich mir sogar mal die Blöße gegeben und selber mal ein paar New School Texte von DJ Quik aus den frühen 90ern zum Besten gegeben.

Check it out:



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26
Jun
2009

Home sweet Home - Zurück in der Stadt der Engel

Es wird tatsächlich noch geklatscht, wenn der Flieger landet – zumindest an Bord der beiden Uraluberbomber, mit denen ich erst von Barcelona nach Düsseldorf und dann weiter nach Bangkok geflogen bin. Ich war völlig überrascht, denn ich hätte eigentlich so gerne mitgeklatscht, war aber völlig in Decke, Gurt und Nackenhörnchen verwoben, dass ich es nicht mehr rechtzeitig schaffte. Dabei hatte ioch mir doch soviel Mühe gegeben: Ich hatte literweise Tomatensaft getrunken, fleissig alle servierten Bordmenüs verputzt und war auf Anraten der Pilotendurchsage folgsam den ganyen Flug über angeschnallt geblieben.



Sancta Simplicitas – Heilige Einfalt: Der DB-Fahrkartenautomat



Die Düsseldorfer Altstadt. Paella neben, Kölner Küche und Sushi. Sicher eine Sünde wert



Der gute alte Rhein



Man beachte das Hinweisschild „Diesel tanken“. Der Fahrer war wohl mal auf einer wilden Verfolgunsfahrt mit zuviel Benzin im Tank stehen geblieben. Auf den anderen Fahrzeugen stand so ein Hinweis jedenfalls nicht.







Die Grundbausteine eines Döners. Hach, ich werde ihn vermissen!

Weil ich in Düsseldorf sechs Stunden Aufenthalt hatte, war ich kuryerhand sogar mal in die Alstadt gefahren um die längste Theke der Welt heimzusuchen. Weil aber auch in Düsseldorf morgens um elf noch nicht viel los ist, gab´s nur einen bemerkenswerten Döner am Hauptbahnhof.
Hier in bangkok ist jetzt Kakerlakensaison. Ist ja eigentlich das ganze Jahr, aber jetzt fangen sie an zu fliegen und das leider nur zu oft gegen mich.

TEMPORA MUNTANTUR ET NOS MUTAMUR IN ILLIS
Die Zeiten ändern sich und wir ändern uns mit ihnen

Das Schöne an Bangkok ist ja, das man nie in die Verlegenheit kommt sagen zu müssen, dass es hier eigentlich nichts Neues gäbe.
Ich bin jetzt drei Tage hier und alles ist nach drei Wochen in Europa anders: Im Puff nebenan gibt es jetzt tagsüber Essen (nachts natürlich immer noch Nutten) und an der Tankstelle gibt es neuerdings tagsüber Benzin und abends ist es eine riesige Bar (es darf geraucht werden).
Ich persönlich wurde vorgestern fast als Geisel genommen: Ich wollte mein altes Büro besuchen, lief dann aber daran vorbei, weil ich annahm, es sei eh keiner mehr da. Aber mitnichten. Stattdessen stand die Polizei mit Pistolen im Anschlag bereit dass Gebäude zu stürmen, wo sich ein gesuchter Drogendealer mit unserer Sekräterin als Geisel verschanzt hatte.
In unsrer Kommune sind viele neue Leute eingetroffen. Einer der neuen, ein Australier, behauptet, man könne sich nur von Sonnenlicht ernähren und tatsächlich habe ich ihn noch nie essen sehen.
Wir eröffnen jetzt ein brasilianisches Restaurant in dem ich wohl die Kellnerin geben werde.
Ein anderer Neuer kümmert sich jetzt um unser Aufnahmestudio, dass bislang noch brachliegt, obwohl die Gesangskabine und der Aufnahmeraum schon fertig ausgebaut sind.
Ich mache wohl eine eigene Reiseagentur auf. Ich habe jetzt so gute Kontakte zu Busunternehmen und den Leuten im Business, die richtig Erfahrung haben, dass ich den Plan jetzt mal umsetzen kann.

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11
Jun
2009

Pratu Namo Twittert

Wer bloggt, darf auch twittern. So steht es schon in der Bibel und in mindestens einem Dutzend europäischer Verfassungen. Oft gibt ein Thema einfach nicht soviel her um einen ganzen Beitrag dazu zu schreiben oder manchmal passiert einfach zu viel und vor allem zu schnell, um alles am Computer zu Hause zu schreiben. Es sind natürlich hiermit alle meine Leser eingeladen mir bei Twitter zu „folgen“.
Hier geht’s auch schon zur Pratu Namo Twitter-Seite.
Alle Updates von Twitter werden aber auch automatisch link am Rand jeder Pratu Namo Seite eingeblendet.


Technorati:

27
Mai
2009

Nouveau Riche

Wochenlanes Drehen zum Film „Pyaar Impossible“ spülte dermaßen viel Einkommen in unsere jetzt viel zu kleinen Geldbörsen, dass Nick und ich uns es unglaublich spontan wieder erlaubten unserem Burger King Kultus nachzureligieren und unsere von Bettspinnen zerfressenen und von Leichengeiern angenagten Leiber in benannten Tempel zu tragen.

Die Kutsche, für 6,5 Baht, auf deren Trittbrettt wir schwarz auf die „Khao San Road“ genannte Todesmeile fuhren, war für 20 Menschen konzipiert, aber von 80 besetzt. An benanntem Orte des Entleibens angekommen, schossen wir unseren Weg frei, stolperten über Körper jüngst verschiedener und aßen unglaubliches: „Tripple Pepper Whopper“!

Nie habe ich die amerikanische Systemgastronomie so akkurat meinen Bedürfnissen folgen sehen. Statt mir drei „Pepper Whopper“ zu bereiten, weide ich mich jetzt an einem Großem.
So gestärkt wateten wir durch Kot, Blut und Erbrochenes die Khao San hinunter, bespuckten oder wurden von Prostitutierten bespuckt, würgten drei Tuk Tuk-Fhrer gleichzeitig und rasteten im Khao San Center, wo wir just Mitbürger von dem bekanntermaßen Weltreisenden Christian fanden.
Unsere vom vorhergehenden und andauernden Umtrunk schwergemachten Zungen brachten aber so viele Blödigkeiten zutage, dass die Christians Mitbürger mit wehenden Fahnen reißaus nahmen.

Alleingelassen, spuckten, rauchten, koteten und erbrachen wir weiter, bis die Sonne weit am Himmel stand, bevor wir.....Aber das findet sich ja in der südostasiatischen Tagespresse.





Keinesfalls betrunken eingeschlafen. Die Bilder oben zeigen Auschnitte einer intensiven Konversation zwischen Nick und mir

Technorati:

21
Mai
2009

Obacht, Südostasien!



Manchmal nerven mich die Leute einfach. Eine dumme Bemerkung, blöde Fragen, im Restaurant bekommt man das Essen, das man nicht bestellt hat und am aufgebrachtesten bin ich, wenn das Bier zu warm ist, oder noch schlimmer: kein Bier mehr da ist.

Dabei wissen die Leute um mich herum offenbar nicht, mit wem sie sich anlegen.
Ich habe nämlich das Potential nicht nur mein Gegenüber zu vernichten, sondern darüber hinaus ganz Bangkok auszulöschen und weite Teile Südostasiens für Generationen unbewohnbar zu machen.
Glaubt ihr nicht? Dabei ist es ganz einfach und schon lange bekannt: Ich bin in der Lage Energie zu erzeugen die meiner Masse mal der Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat entspricht (E=mc²).
Das bedeutet, dass ich bei meinem derzeiten Gewicht 7 mal 10 hoch 18 Joule freizusetzen vermag.
Im Video: Die größte jemals entwickelte Wasserstoffbombe RDS-220 "Tsar", die am 30. Oktober 1961 im Novaya Zemlya Archipel zur Detonation gebracht wurde. "Tsar" hatte eine theoretische Sprengkraft von 100 Megatonnen, was 20 mal mehr ist als alle im zweiten Weltkrieg verwendeten Sprengstoffe inklusive der beiden Atombomben, die auf Hiroshima und Nagasaki bgeworfen wurden.
Umgerechnet habe ich also eine nukleare Sprengkraft von mehr als 1500 dieser "Tsar"-Bomben, die ich notfalls auch bereit bin einzusetzen.

Wie genau das geht sage ich an dieser Stelle mal lieber nicht, rate aber allen meinen Mitmenschen, mich lieber mit freundlicher Zuvorkommenheit zu behandeln.
Ende der Durchsage.

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Pratu Namo

PRATU NAMO

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