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    <title>PRATU NAMO : Rubrik:Travel</title>
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    <dc:publisher>Teesha</dc:publisher>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-14T13:01:19Z</dc:date>
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    <title>PRATU NAMO</title>
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  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/6043093/">
    <title>Tour de Lao X  Abschlussbericht und Fazit</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/6043093/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/Z-3ehWwRj1Gm_MRiDTGUEg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SvAWDswEp6I/AAAAAAAACEM/r3Mqs6OB014/s400/Tour%20de%20Lao%20Map.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich wieder zurück in Bangkok gibt es jetzt auch wieder ö´s,ü´s und ä´s in meinem letzten Bericht zu meiner Tour de Lao. &lt;br /&gt;
Die Rückfahrt von Vang Vieng in die Hauptstadt Vientiane war ein Kinderspiel. &lt;br /&gt;
Zum Schluss kam ich nochmal in einen ordentlichen Regenguss, war aber trotzdem schon am frühen Nachmittag in Vientiane. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tacho zeigte mir, dass ich in den vergangenen Tagen 1296,8 Kilometer zurückgelegt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Helm, den ich die ganze Zeit über ja nur hinten an den Sattel gebunden Hatte, war vom vielen Hin- und Hergeschaukel an den Rändern bis auf das Innenfutter abgeschabt, der Poncho hing in Fetzen und mein Halstuch war fast mit mir verwachsen.&lt;br /&gt;
Trotzdem war die gesamte Tour ein Erfolg. Die Nierenbeckenentzündung,  die ich mir wegen der fast andauernden Unterkühlung zugezogen hatte, machte mir allerdings noch ein paar Tage zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde ein solche Tour jeder Zeit wieder machen, aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr allein. Das war verantwortungslos. Dinge wie Bergsteigen, Tauchen und eben anspruchsvolle Touren in unbewohntem Gebiet macht man nicht alleine.&lt;br /&gt;
Es ist zwar schon sehr entspannend alleine sein eigenes Tempo zu fahren, anhalten zu können, wann und wo man will und den ganzen Tag den eigenen Gedanken nachzuhängen, aber einmal mitten im Nirgendwo mit dem Hinterrad weggerutscht oder einen Kolbenfresser und die Sache wird ganz schnell ganz ernst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das zu wissen, muss man aber nicht Pratu Namo lesen, das sagt einem auch fast auf den ersten Blick jeder Feld-, Wald- und Wiesenreiseführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem braucht man vernünftige Kleidung. Mir sind aufd er ganzen Tour nur zwei Ausländer auf Motorrädern begegnet und die waren komplett mit Motorradkombi ausgestattet. Ob es gleich immer das sein muss hängt sicher von der Reisedauer und länge ab.&lt;br /&gt;
Mehr als eine kurze Hose und ein alter Armeekittel sollte es aber schon sein, denn selbst bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von über 30 Grad kühlt einen der Fahrtwind schneller aus als man annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hilft eine vernünftige Karte. Meine Karte auf der Innenklappe meines Lonely Planets hat sich gerade mal als grobe Orientierungshilfe herausgestellt. Oft war kaum mehr als die Himmelsrichtung abzuschätzen. Und gerade wenn es in die Berge geht, ist ein Höhenprofil von Vorteil, um zu sehen, wie der Streckenverlauf ist; 100 Kilometer in der Ebene kann man in eineinhalb Stunden runterreissen, die gleiche Strecke in Serpentinen 800 Meter höher können einen halben Tag in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl des Vehikels: Ich hatte eine 110 cc Fekon. Ich hätte auch für wenig mehr eine leistungsstärkere Kawasaki Enduro haben können, bin aber froh, dass ich die nicht genommen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begründung ist einfach: Ersatzteile. &lt;br /&gt;
Selbst im hinterletzten Dorf könnte man zur Not Teile aus einer der Mopeds eines Dorfbewohners ausbauen lassen und bei meiner Maschine einbauen. Bei einer großen Maschine stehen die Chancen da schlecht. Selbst in der Hauptstadt gibt es für eine Kawasaki nur schwer Ersatzteile. Wäre mir meine Reifenpanne mit einer Kawasaki passiert, hätte ich mein Zweirad auf einen Lkw verladen lassen müssen und mich so den Weg bis nach Vientiane zurückkämpfen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ich ein wenig laotisch spreche, hat aber einen großen Teil meiner schlechten Vorbereitung wieder wettgemacht. Ansonsten hätte ich es mich wohl nicht getraut.&lt;br /&gt;
Und den letzten Kilometer meiner Reise habe ich standesgemäß auf einer 1100 cc Harley zurückgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Bahnhof von Nong Khai hatte ich die letzten Stunden vor der Rückfahrt nach Bangkok noch mit einem singapurischen Geschäftsmann zusammengesessen, der mich großzügig mit Speisen und Getränken ausgehalten hat. Und zum Abschluss fuhr er mich dann auf der fast völlig verchromten Harley und unter dem kriegerischen Getöse des Motors unter den Augen der anderen Backpacker am Bahnhof vor.&lt;br /&gt;
Ein Auftritt wie er mir gebührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technorati: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/tour&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;tour&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/de&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;de&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/lao&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;lao&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/motorrad&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;motorrad&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/vientiane&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;vientiane&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Vang&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Vang&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Vieng&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Vieng&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Nam&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Nam&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Neun&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Neun&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Luang&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Luang&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Prabang&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Prabang&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/travel&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;travel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-14T12:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/6024821/">
    <title>Tour de Lao IX  Kilometer-Rekord</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/6024821/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/VW4b84-YJTlC96fsYvLerg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMudF5lNyI/AAAAAAAACCk/0MWmwQtvwi4/s400/IMG_3001.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern gab es an dieser Stelle nur die halbe Wahrheit zu lesen. Ich habe nämlich mitnichten die Nacht in Phonsavan, in der Ebene der Tonkrüge verbracht.&lt;br /&gt;
Nachdem ich mir auf der Ebene der Tonkrüge (Plain of Jars) alles angeschaut hatte, war das Wtter noch immer gut. Ich fragte jemanden nach der Zeit und es war gerade mal zwei Uhr. Und ich war ja schon von Nam Neun am morgen hier her geritten. &lt;br /&gt;
Jetzt stellte sich die Frage: weiterfahren oder übernachten. Es war wie erwähnt schon zwei Uhr. Ab vier Uhr würde es kalt werden. Die Karte in meinem Lonely Planet war zur Abschätzung der Entfernungen kaum zu gebrauchen. Ein Inch entsprach 50 Kilometern.  Luftlinie wäre die nächste Stadt also etwa 150 Kilometer entfernt. &lt;br /&gt;
Allerdings war auf der Karte auch zu sehen, das sich die Straße in den nächsten Ort Phu Khoun erheblich schlängelte. Es würde also in die Berge hochgehen, kalt werden, ich müsste langsamer fahren und die Strecke würde wohl wesentlich länger werden.&lt;br /&gt;
Trotzdem fuhr ich los. Zunächst ging es in geschmeidigen Kurven durch die Ebene und ich machte bestimmt einen Schnitt von 80 kmh. Dann ein Regenguss, der erste während der Tour. Ich sammelte den neuen Erfahrungswert, dass man bei Regen nur noch 20 fahren kann, weil die Strasse nass ist, der Regen ins Gesicht peitscht und man mit einer Hand die Kapuze festhalten muss.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glüchlicherweise, war der Spuk nach 15 Minuten zu Ende, allerdings ging es dann mit nasser Hose hoch in die Berge. Die Sonne war weg, ich fuhr durch den Wald und kam in die Wolken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hände und Füße wurden wie schon am Vortag taub und zu allem Überfluss riss mir der Fahrtwind den rechten Ärmel meines Ponchos ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Straße schlecht war, stand jeden Kilometer ein Betonstein, der die verbleibenden Kilometer bis Phu Khoun angab. Und die Kilometer wollten nicht enden. Ich begann das Phu Khoun zu hassen, einfach, weil es soweit weg war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig durchgefroren kam ich in Phu Khoun an. Ein Nest auf einem Pass gelegen. Und ich erkannte es sogar wieder. Hier hatte ich mir auf der Fahrt nach Luang Prabang meinen Poncho und meine Jacke gekauft. Der Stand hatte sogar noch offen und gerne hätte ich die Verkäuferin über die Mangelhaftigkeit ihrer Ponchos belehrt. Aber was soll´s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt dessen wärmte ich mich an der bewährten laotischen Nudelsuppe. Auch die Menschen im Dorf trugen jetzt dicke Jacken, schwere Lkw rumpelten durch den Ort und überall war Rauch, weil die Menschen in ihren Hütten und Häusern ihr Abendessen kochten und sich wärmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit es nach Vang Vieng sei, konnte mir die Frau nicht sagen, nur die Richtung. &lt;br /&gt;
Jetzt weiterfahren, oder übernachten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterfahren, nach Vang Vien. Obwohl es schon weit nach sechs Uhr war.&lt;br /&gt;
Was folgte war praktisch Blindflug. Phu Khoun lag in den Wolken, der Racu schlug sich an der Luftfeuchtigkeit nieder, ebenso die riesigen Staubwolken der Lkw. Die Route 7 ist die Hauptroute zwischen Vietnam und der laotischen Hauptstadt Veintiane  der Verkehr ist entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schaltete auf Fernlicht und nahm die Sonnenbrille ab um besser sehen zu können. Unmöglich. Die Mücken schlugen hart in meinen Augen ein unb der Staub machte mich blind. Auf den Zähnen sandiges Knirschen un die Lungen branntenb vom Rauch. Außer mir und den Lkw war sonst niemand mehr auf der Straße.&lt;br /&gt;
Über mehrere Kilometer konnte ich gar nichts mehr sehen. Ich hätte mit dem ausgestreckten Arm mehr fühlen können als sehen. Trotz der heißen Suppe, war die Kälte sofort wieder da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem verlief die Straße in Serpentinen an deren rechtem Hang ein steiler Berghang lag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich das zweite mal fast den Abflug gemacht hatte, weil ich die Kurve mit meinen mir verbliebenen 1,50 Meter fernsicht nicht gesehen hatte, blieb ich stehen und wartete auf den nächsten Lastwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem fuhr ich hinterher. Mein Halstuch über Mund und Nase und Sonnebrille.&lt;br /&gt;
Nicht, dass ich auch nur die Straße hätte sehen können. Ich fuhr in tiefer Schwärze zwei roten Lichtern hinterher. Wenn die heller wurden, bremste der Lkw und ich musste auch bremsen. Wenn es vor mir klapperte, würde ein Schlagloch kommen und ich musste aus dem Sattel gehen. Wer mal bei Nebel eine schwarz ausgeschilderte Buckelpiste mit Skiern runtergefahren ist, kann sich dass in etwa vorstellen.&lt;br /&gt;
Ich fuhr also im Abstand von zwei Metern dem Lkw hinterher. Das hatte den Vorteil, dass die Abgase mich auch noch wärmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals blinkte der Lkw-Fahrer rechts, um mich überholen zu lassen, aber ich wollte mein schützendes Geleitfahrzeug nicht aufgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als es bergauf ging und der Lkw teilweise so langsam wurde, dass ich fast die Balance verlor, zog ich vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/0bmpq_c_QxPgAr1PB2tLhQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SvAWD1AS8sI/AAAAAAAACEQ/5zj9j_m4hiY/s400/Kilometerrekord.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;397 Kilometer Serpentinen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde es aber auch schon wärmer, weil es nach wenigen Kilometern ins Tal ging. Kein Rauch mehr, kein Staub. Die letzten Kilometer gingen geradeaus. Das wusste ich, weil ich diesen Teil der Strecke ja schon mal in die andere Richtung gefahren war.&lt;br /&gt;
Ich riss die letzten Kilometer stoisch herunter und kam wieder in Vang Vieng an. Das gleiche Guesthouse, das gleiche Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verzichtet auf Abendessen. Trank drei Beer Lao mit meiner Gastfamilie und checkte den Kilometerstand: 397 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich überlegte noch auf die Insel bei Vang Vieng zu fahren um mich versuchsweise dem Opium hinzugeben, war aber zu müde, kaufte mir stattdessen zwei Baguette-Sandwiches, die zusammen einen Meter Speck, Schinken und Käse ergaben, aß und fiel in einen Schlaf, der der Bewusstlosigkeit nicht ganz unähnlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technorati: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/laos&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;laos&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/motorrad&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;motorrad&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/tour&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;tour&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/travel&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;travel&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/vientiene&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;vientiene&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Nam&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Nam&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Neun&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Neun&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Lao&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Lao&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Phonsavan&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Phonsavan&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Ebene&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Ebene&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/der&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;der&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Tonkr%c3%bcge&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Tonkrüge&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Plain&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Plain&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/of+Jars&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;of Jars&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/pictures&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;pictures&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Phu+Khoun%2c+Vang&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Phu Khoun, Vang&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Vien&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Vien&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T23:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/6024576/">
    <title>Tour de Lao VIII  The Plain of Jars  Die Ebene der Tonkruege</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/6024576/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/azOZwNJDwY9gU5AE80sQkA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMtskgK-yI/AAAAAAAACCI/7TUbn2PtxvQ/s400/IMG_2993.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der letzen Orte, die ich in Suedostasien wirklich sehen wollte, ist die geheimnissvolle Ebene der Tonkruege. Dabei ist die deutsche Uebersetzung vollkommen falsch. Denn es sind keine Tonkruege, sondern aus einem grossen felsbrocken gehauene moerserartige Behaelter. Allerdings weiss niemand so recht, wer sie geschaffen hat und wozu. Einige Theorien gehen davon aus, dass es sich um Sarkophage handelt, andere halten sie fuer Behaeltnisse zum Gaeren von Wein oder aber auch riesige Reiskruege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen geht die Wissenschaft heute davon aus , dass die Kruege etwa 2000 jahre alt sind. Und das ist bemerkenswert, denn ansonsten sind ja die meisten kulturellen Zeugnisse in Suedostasien kaum aelter als 600 Jahre. Weil aber kein organsisches Material in den Kruegen erhalten ist, kann es keine exakte Datierung geben. Zudem werden die archaeologischen Untersuchungen durch die vielen Blindgaenger aus dem Vietnam- und Indochinakrieg erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/p-1bGwW2tTRnQeSogwMuDw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMr4MScIPI/AAAAAAAACB8/PQo0m3xgCmk/s400/IMG_2991.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Uebersetzt: Weiss: Zeigt an, dass das Gelaende auch unter der Oberfleache von UXO geraeumt ist.&lt;br /&gt;
Rot: Hier ist das Gelaende NICHT unter der Oberflaeche von UXO geraumt.(UXO sind nur oberflaechlich geraeumt worden)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/xRm2rWrlUjTFnTRlO5VTbw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMtsTJCKWI/AAAAAAAACCE/2kIMZnnWhCs/s400/IMG_2992.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Links und rechts im Gras liegen noch immer Blindgaenger&lt;br /&gt;
Immerhin ist die Ebene dieser Kruege so etwas wie das Stonehenge Suedostasiens.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/7uxQFtAM6mZF5JHwdP5-Pg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMttGCJy9I/AAAAAAAACCQ/a-TK_uYZ3bo/s400/IMG_2995.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wer oder was mal in diesem Krug war, ist der Wissenschaft bis heute ein Raetsel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/RykOYnvgZp47LEF04WlC9A?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMttSP6jQI/AAAAAAAACCU/2X3P-_JlEDU/s400/IMG_2996.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Einige haben sich sicher gefragt, warum die Berichterstattung in den letzten tagen abgebrochen war. Ich hatte fast den naechsten berichtv fertig gehabt, als der Strom ausgefallen ist und damit auch das Internet. Danach gab´s dann kein Internet mehr.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technorati: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/laos&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;laos&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/motorrad&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;motorrad&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/tour&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;tour&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/travel&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;travel&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/vientiene&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;vientiene&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Nam&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Nam&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Neun&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Neun&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Lao&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Lao&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Phonsavan&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Phonsavan&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Ebene&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Ebene&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/der&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;der&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Tonkr%c3%bcge&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Tonkrüge&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Plain&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Plain&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/of+Jars&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;of Jars&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/pictures&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;pictures&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T10:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/6011349/">
    <title>Tour de Lao VII  UXO-Explosion</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/6011349/</link>
    <description>&lt;i&gt;Fuenfzehn Minuten spaeter, hatte ich auch eine Schlafstatt gefunden. Ein hartes Bett, ein Moskitonetz und eine dicke Decke  der Himmel auf Erden. Noch bevor der Generator abgestellt wurde und die Huette in Dunkelheit versank, war ich schon im Land der Traume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geweckt wurde ich dann aber auf eine Art und Weise, die man wohl am ehesten in Laos erfaehrt, dem am schwersten bombardierten Land der Erde...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ziemlich genau 3:22 wurde ich von einem lauten Knall und einem Grollen geweckt, dass sich anhoerte, wie ein schwungvoll zugeschlagenes Tor einer Wellblechgarage.&lt;br /&gt;
Weil es aber in Nam Neun mitnichten Wellblechgragen gibt, musste wohl eine der tausenden UXOs hochgegangen sein, die dort noch im Boden liegen oder in den Baeumen haengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UXO steht fuer Unexpolded Ordnance  also Blindgaenger aus dem Vietnamkrieg. &lt;br /&gt;
Nach fast einhundert Jahren Krieg liegen in Laos noch reichlich Munition, Granaten, Kanister mit weissem Phosphor, Landminen und Cluster-Bomben franzoesischer, chinesischer, amerikanischer, russischer und vietnamesischer Bauart in den Reisfeldern, hinter Schulen,  im Wald und sogar auch in den Wipfeln der Bambusbaeume, in die die Bomben gefallen sind, als der Bambus noch kaum mehr als eine Sprosse war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1964 war der Luftkrieg ueber Laos hereingebrochen als die US-Airforce bgann, Stellungen der Kommunisten in der Ebene der Tonkruege zu bombardieren. Als Nordvietnam zunehmend auch den Ho-Chi-Minh-Pfad durch Laos nutzte, weiteten die USA die Bombardierungen auf die gesamte Laenge von Laos aus. Nach offiziellen Angaben, warfen die USA waehrend 580.944 Einsaetzen 2.093.100 Tonnen  Bomben  (mehr als zwei Milliarden Kilo Sprengstoff!) ueber Laos ab. Ueber neun Jahre gaben die USA 7,2 Milliarden US-Dollar dafuer aus. Das sind 2 Millionen US-Dollar am Tag.&lt;br /&gt;
Verglichen damit, sind die 270 Millionen US-Dollar, die Laos heute an Entwicklunshilfe im Jahr bekommt so gut wie nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem morgendlichen Donnerschlag, war das ganze Haus wach und auch in den Anchbarhaeusern, und huetten wurden Kerzen und Petroleumleuchten angezuendet. Es wurde viel und laut geredet und wahrscheinlich zaehlten die Menschen  ihre Ziegen durch. Als sich die Aufregung gelegt hatte und wieder Ruhe einkehrt, begannen puenktlich um viertel vor vier (wie im Isaan auch) die Haehne zu kraehen. Ich war aber noch zu muede um mich darueber aufzuregen und kroch noch tiefer in meine Bettdecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen sollte die Fahrt naemlich weitergehen  in die Ebene der Tonkruege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technorati: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/UXO%2c+laos&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;UXO, laos&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/motorrad&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;motorrad&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/tour&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;tour&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/travel&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;travel&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/vientiene&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;vientiene&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Nam&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Nam&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Neun&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Neun&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/nebelleopard&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;nebelleopard&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/tiger&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;tiger&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Lao&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Lao&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/westcoast&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;westcoast&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/helicopter&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;helicopter&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Foe&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Foe&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T23:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/6011301/">
    <title>Tour de Lao VI  Panne</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/6011301/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/N9B1TAv3rnBjpz6hWgagIw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMoXZ15TqI/AAAAAAAACBM/cvN8CHLugFY/s400/IMG_2981.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem heissen Ritt durch den Dschungel, war es ja nur eine Frage der Zeit bis irgenwas kaputt geht. Nur ob es zuerst Mensch oder Maschine sein wuerde, war noch offen. &lt;br /&gt;
Und wenn Maschine, dann welches Teil: Felge, Stossdaempfer, Reifen oder Getriebe.&lt;br /&gt;
Nachdem ich vom besorgten Benzinpumpenmann am spaeten Nachmittag Richtung Nam Neun aufgebrochen war, ging es vergleichsweise entspannt voran. Die Strasse verdiente ihren Namen zwar nicht, aber immerhin war sie die meiste Zeit asphaltiert. &lt;br /&gt;
Gegen vier Uhr wurde es erwartungsgemaess kalt. Mein neuer Poncho taugte nur mittelmaessig als Schutz vor dem bisweilen gefuehlt eiskalten Fahrtwind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann mitten im Wald und in den endlosen Haarnadelkruven merkte ich dann, dass das Hinterrad in den Kurven zu schwimmen anfing. Ein kurzer Blick zeigte, dass nur noch bedenklich wenig Luft auf dem Reifen war. Weil aber schon seit 70 Kilometern kein Dorf mehr gekommen war, legte ich einen Zahn zu, was wegen des halbplatten Reifens zunehmend schwerer wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald war keine Kurvenlage mehr moeglich, ohne Gefahr zu laufen, den Reifen in der Kurve von der Felge zu reissen, ausserdem machte sich der Plattfuss jetzt auch akustisch bemerkbar. Aber was bleibt einem da uebrig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach anhalten, zu hoffen, dass vor Einbruch der Nacht noch ein Fahrzeug vorbeikommt und wenn nicht, eine mondlose Nacht mitten im Dschungel zu verbringen, in dem es Tiger und Nebelparder gibt? Das ist keine Option. Nicht, weil ich aus rationaler Perspektive Angst haette von einer Raubkatze gefressen zu werden, aber  die undruchdringliche Dunkelheit, die Geraeusche und die Zilliarden gefraessiger Insekten haetten mich wohl den Verstand verlieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nacht im Dschungel rangiert bei mir auf der Liste der Horrorszenarien auf Platz zwei  dicht hinter einer Nacht, im offenen Pazifik treibend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also fuhr ich weiter mit maximal 15 Kilometern in der Stunde. Langsam begann der Mantel nach verbranntem Gummi zu stinken und es wuerde keine fuenf Kilometer mehr dauern, bis er von der Felge fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber endlich eine Huette. Ich hielt an, schilderte mein Problem, aber ausser einer alten Hmong-Frau, zwei Maedchen und zwei Jungen im nichtreifenreperaturfaehigem Alter, war keiner zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/nydiwBkOpJqeDlS2I619Og?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMmweCJPmI/AAAAAAAACAs/Dzzg3IvNngs/s400/IMG_2973.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir probierten den Reifen wieder aufzupumpen, aber die Luft blieb nicht drin. &lt;br /&gt;
Man habe aber einen neuen Schlauch und auch einen Mantel, und beides wuerde man mir ueberlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der etwa zwoelfjaehrige Junge setze sich dann auf sein Moped und fuhr die 17 Kilometer ins naechste Dorf, um dort einen Mann zu holen, der Werkzeug hatte und die Reperatur machen koennte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich blieb in der Huette, schaute den Maedchen beim Spinnen und Weben zu und reichte den buntbebilderten Lonely Planet Laos herum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/znVv9GBcS5hDv7un75aQIw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMqTVEljKI/AAAAAAAACBk/rsDXy9ozBDs/s400/IMG_2982.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann kam der Junge mit einem Mann wieder zurueck und der neue Reifen wurde aufgezogen. Ich lehnte dankend Reis und die Uebernachtungsmoeglichkeit ab, trennte mich von 130.000 Kip (=480 baht, 9 Euro) und setzte meine Fahrt fort.&lt;br /&gt;
Dann brach die Nacht herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim naechsten Tankstopp in einem groesseren Dorf erfuhr ich, dass es bis Nam Neun noch 48 Kilometer seien. Das machte also noch mindestens zweieinhalb Stunden eiskalte Serpentinenfahrt im Dunkeln.&lt;br /&gt;
Die Strasse war schlecht, Schlagloecher und jede Menge Kies in den Kurven, die Finger und Fuesse spuerte ich gar nicht mehr. Anzuhalten und sie etwas am Getriebekasten aufzuwaermen traute ich mich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann rutschte ich dann in einer steilen Rechtskurve weg, fing den Sturz mit dem rechten beflipflopten Fuss auf und der Schmerz war trotz tauben Fusses sofort da. &lt;br /&gt;
Ich hielt den Fuss kurz waehrend der Fahrt in das Licht des Scheinwerfers und stellte die Vollstaendigkeit der Zehen fest. Allerdings war ein Zehennagel zur Haelfte weg und aus zwei weiteren Zehen lief Blut  nochmal gut gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medizinische Versorgung gibt es in Laos nicht. In der Haupstadt Vientiane, die jetzt auch schon fast 1000 Kilometer hinter mir lag,  gibt es ein paar Kliniken, die aber nur das Einfachste machen koennen. Im Dorf gibt es gar nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer Notfaelle muss eine Ambulanz aus Thailand kommen. Letzte Chance ist der Lao Westcoast Helicopter, der aber nicht immer verfuegbar ist, nachts sowieso nicht fliegt und im Dschungel auch nirgendwo haette landen koennen.&lt;br /&gt;
Wenn man also 48 Kilometer vor Nam Neun den Abflug macht, mit gebrochenen Knochen 30 Meter weiter unten im Bambus haengenbleibt, laesst man sich lieber vom Tiger fressen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist immerhin nochmal ein Erlebnis, dass nicht alle Tage vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gute am Wald ist, dass man den Schmerz einfach rausschreien kann, ohne, dass man sich schaemen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Stunden spaeter war ich dann in Nam Neun. Von einer Stadt zu sprechen waere deutlich uebertrieben  Dorf ist sicher treffender. Ein kleines Restaurant hatte noch offen. Eine heisse Suppe zu bestellen, klappte nicht auf Anhieb, weil meine Zaehne dauernd klapperten.&lt;br /&gt;
Laotisch-Vietnamesische Nudelsuppe (Foe) ist ein Geheimtipp, der gegen fast alles hilft: Kaelte, Liebeskummer, Kater und sogar verlorene Zehennaegel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/fi6MBIIXqr-aUnLoY9SRqA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SfWUE9Z5TzI/AAAAAAAAA7k/1GpXzpHa5Cs/s400/IMG_2409.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuenfzehn Minuten spaeter, hatte ich auch eine Schlafstatt gefunden. Ein hartes Bett, ein Moskitonetz und eine dicke Decke  der Himmel auf Erden. Noch bevor der Generator abgestellt wurde und die Huette in Dunkelheit versank, war ich schon im Land der Traume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geweckt wurde ich dann aber auf eine Art und Weise, die man wohl am ehesten in Laos erfaehrt, dem am schwersten bombardierten Land der Erde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technorati: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/laos&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;laos&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/motorrad&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;motorrad&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/tour&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;tour&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/travel&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;travel&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/vientiene&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;vientiene&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Nam&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Nam&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Neun&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Neun&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/nebelleopard&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;nebelleopard&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/tiger&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;tiger&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Lao&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Lao&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/westcoast&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;westcoast&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/helicopter&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;helicopter&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Foe&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;Foe&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T10:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/6009532/">
    <title>Tour de Lao V - Im Dschungel verirrt</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/6009532/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/y6MZeUATh8LGubbvXejmMw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMoWr_oqbI/AAAAAAAACBA/x0P7ov7nJCs/s400/IMG_2978.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zeit lang war der Dschungelpfad recht in Ordnung. Die Kette hielt, Reifen auch, nur die Schlaege bei den unvorghersehbaren Schlagloechern und Bodenwellen haben mir immer mal wieder ins Kreuz getreten und die Luft aus den Lungen getrieben. Ich kam durch eine Reihe von Hmong-Doerfern. Kleine, niedrige Holzhuetten mit allen moeglichen Tieren und hunderten lumpiger Kinder drum herum. Die Erwachsenen mussten wohl auf dem Feld sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/2B4dvsNY_3FaSc6kfKG-aQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMjntUgErI/AAAAAAAACAE/csBJccrpsS0/s400/IMG_2969.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Hmong-Dorf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/VBeVCcTlbM2T6Ey8bRTJAw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMjm8BCAwI/AAAAAAAAB_4/6Hvv9fDzls4/s400/IMG_2961.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde der Weg immer schlechter und irgenwann, gab es fast keinen mehr. Dann eine Weggabelung. Links (nach Norden) eine recht gute Piste, rechts (nach Osten) ein felsiger Fussweg. &lt;br /&gt;
Weil es ja schon in der Bibel steht, dass der steinige Weg der bessere ist, in solchen Faellen immer Murphy&apos;s Gesetz gilt und Marmeladenbrote immer mit der beschmierten Seite nach unten fallen, waehlte ich den linken Pfad. Nach einem halben Dutzend weiterer Doerfer und immer schlechterer Piste kam dann nach etwa 30 Kilometern das Ende. Ein Dorf und rundrum nur Dschungel. &lt;br /&gt;
Nachdem ich fuenf Minuten ratlos rumgestanden hatte, kam eine Frau in Duschrobe und erklaerte mir, dass es hier nicht mehr weiterginge, nicht mal zu Fuss. Ihr Ehemann sitze aber im Nachbardorf, den koenne ich fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/97mdIxjSerKEPMRQJd7vsw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMqRwqeqRI/AAAAAAAACBU/8Vk-k-BoSEo/s400/IMG_2977.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Piste sieht nur von weitem gut aus. Voellig vom Regen ausgewaschen und mit fussballfrossen Felsbrocken uebersaet.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hatte sich sowieso als zwecklos herausgestellt, Frauen nach dem Weg zu fragen, denn die meisten haben ihr Dorf noch nie verlassen. Die Frau, die ich zuallererst nach dem Weg und der alten Strasse nach Nam Neun gefragt hatte, hatte mir stolz erklaert, dass sie auch schon mal verreist sei, in die Provinzhauptstadt zu einer Hochzeit anno domini 1999. Sie sehe aber auch viel fern und kenne sich daher ein wenig aus. Auslaender pruegelten sich oft und wuerden auch aufeinander schiessen. Das hat sie in den westlichen Filmen gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei: Im Nachbardorf traf ich tatsaechlich den Ehemann der Duschfrau an. Mit Hilfe von drei Stoecken und einer paezisen Sandzeichnung in der das Dorf Pak Xeng von einem Bueffelfladen dargestellt wurde, erklaerte er mir den Weg. Tatsaechlich war ich falsch abgebogen. Also wieder 30 Kilometer zurueck ueber Stock und Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/3-MrzLOmONxm4a2JUXgZ6Q?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMoW1kEJBI/AAAAAAAACBE/xy7McMGoPAI/s400/IMG_2979.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Waehrend der Fahrt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie kam mir der Rueckweg kuerzer vor, aber vielleicht auch nur, weil ich jetzt ja alle gefaehrlichen Stellen und Schlammloecher kannte.&lt;br /&gt;
An der Abzweigung nach Norden traf ich dann einen Mann, der mit einer Steinmuehle Reis zu Mehl zerrieb. Der bestaetigte die Auskunft. Interessanterweise kennen alle Maenner alle Entfernungen auf den Kilometer genau. Und exakt nach acht Kilometern, so wie der Muehlenmann es gesagt hatt, traf ich auf die befestigte Strasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/vzK1PhbYc0CQh8__c2pGIw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMr36tSFCI/AAAAAAAACB4/YfJ7pcXy4_k/s400/IMG_2990.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Haus vom Benzinpumpenmann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hatte ich vier Stunden und 120 Kilometer im Dschungel verschwendet. Und es war schon halb drei. In einer Stunde wuerde es kalt werden und in zwei schon dunkel. Der Mann, der mir aus einem grossen Benzinfass noch mal den Tank auffuellte, wollte erst nicht glauben, dass ich jetzt noch nach Nam Neun fahren wollte, aber hatte ich eine andere Wahl?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haette ich gewusste, was an diesem Nachmittag und vor allem in der Nacht noch auf mich warten wuerde, hatte ich lieber beim Benzinpumpenmann geschlafen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/u-8QeQMJPLhxMQ_RpAH-mw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMoXCPylAI/AAAAAAAACBI/2P7JsIcJLJQ/s400/IMG_2980.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technorati: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/pratu&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;pratu&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/namo&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;namo&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/laos&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;laos&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/lao&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;lao&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/vientiane&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;vientiane&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/motorrad&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;motorrad&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/motorbike&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;motorbike&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/travel&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;travel&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/luang&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;luang&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/prabang&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;prabang&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/vang&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;vang&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/vien&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;vien&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/pak+xeng&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;pak xeng&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/nam+nuen&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;nam nuen&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-25T23:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/6008960/">
    <title>Tour de Lao IV - Semi-Tragische Dschungel-Etappe</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/6008960/</link>
    <description>&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/cfqMVetfCPg5M7rJir988A?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMdgDoJdjI/AAAAAAAAB_U/YCC_kwBD1uI/s400/IMG_2952.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

Von Luang Prabang bin ich heute schon um halb sieben Uhr morgens gestartet. Randvoll getankt, plus eine Flasche Wasser -  Fruehstueck gibt&apos;s erst nach den ersten 100 Kilometern. Nach gerade einmal 10 Ki8lometern hinter Luang Prabang dann schon die erste schwerwiegende Entscheidung: Den langen Weg ueber die ausgebaute Strecke oder doch, wie angedacht, die Abkuerzung ueber die Dschungelspiste nach Pak Xeng? Ein Einheimischer bescheinigte mir, dass die Strecke befahrbar sei, also traute ich mich auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ersten Kilometern Schotterpiste mit Unterspuelungen querliegenden Baumstaemmen und allem, was so eine Dschungelpiste halt so bietet, machte ich zunaechst noch reichlich Fotos. Die zeige ich hier aber nicht, den im Vergleich yu dem, was dann folgen sollte, waren das Autobahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/AqD8iRoUsn2HghNwtn8OAA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMdgA3UK7I/AAAAAAAAB_Y/7Eh_gTnGUro/s400/IMG_2954.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Hmong-Frau samt Bueffel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf Pak Xeng angekommen gab&apos;s die verdiente Nudelsuppe zum Fruehstueck. Dank meiner Laotischkenntnisse&lt;br /&gt;
erfuhr ich von der Strasse, die meine Abkuerzung sein sollte. Schon nach dem ersten Kilometer stellte sich der Dschungelpfad aber als offensichtlich unbefahrbar heraus. Waehrend der letzten 60 Kilometer ueber die Schotterpiste war die Antriebskette so heiss geworden und hatte sich entsprechend gedehnt, dass sie vom Zahnrad sprang. Das war aber schnell behoben. Nachdem mich der letze Waldarbeiter gegruesst hatte und mich der letzte Dorfkoeter angebellt hatte, wurde es dann knueppelhart. Die Spur war nicht mehr zu erkennen. Dafuer Auswaschungen voon einem halben Meter tiefe bei 30% Steigung. Dabei flog die Kette das zweite mal. Mein Untersatz rollte auf der Stelle rueckwaerts in einen 50 Meter tiefen Abgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/cI5_yzxRbz6lzogczEz3GQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMdgnnRsLI/AAAAAAAAB_c/raR6TOvd-IY/s400/IMG_2957.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Fluss bei Pak Xeng&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waere es zumindest, allerdings lag ich auf dem Bauch auf der Strasse und hielt das ganze Geraet mit einem Arm fest. Die linke Fussraste hatte sich dabei hilfreicherweise in einem Grasbueschel verfangen.&lt;br /&gt;
Nach fuenf Minuten Hau-Ruck-Aktion war das Krad wieder auf der Strasse, noch mal  drei Minuten und die Kette war drau und dann ging&apos;s weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/6O4yt7R8TEBmeae1a2zdqQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMdg053CCI/AAAAAAAAB_g/ndtVNvRq-5g/s400/IMG_2958.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Wasserfall und Badestelle fuer die Dorfbewohner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfad wurde aber immer schlechter und irgendwann sah es auch meine naive Seel ein,dass das nicht die Strasse nach Nam Noeun sein konnte. Ich kehrte um, verlor die Kette noch einmal und fragte dann im UN-Stuetzpunkt des Dorfes nach. Der Mann vor Ort sagte, dass er soweit noch nie gekommen waere, ich sollte woanders fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/oWN2LYyHlH_l015I0FOrlA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMdhNYJ9KI/AAAAAAAAB_s/3kSJFM-pbkQ/s400/IMG_2959.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Weiterfahren oder nicht?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Werkstatt des Ortes liess ich mir zuerst zwei Kettenglieder uas der Kette nehmen und fragte dann nach dem Weg. &quot;Boo mi&quot; war die Antwort, die Strasse gibt es nicht mehr. Es gaebe aber diesen Dschungelpfad, der nach Nam Neun fuehren &quot;koennte&quot;.&lt;br /&gt;
Nachdem die Uebersetzung auf Dschungelpistenniveau gebracht worden war und Kraftstoff bis zum Ueberlaufen aufgenaomen worden war, fuhr ich auf&apos;s Neue hoch. In ein Gebiet, dass als eines der staerksten verminten der Welt gilt, in dem noch immer ein begrenzter Buergerkrieg zwischen den Hmong-Rebellen und den Regierungstruppen herrscht und in dem Tiger frei rumlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Laos ist um 23:30 Sperrstunde und Ausgangssperre. Das Internetcafe macht zu, aber an die Sperrstunde halte ich mich nicht. Ich begiesse den Tag jetzt mal mit ein paar von den Kalaschnikow-Jungs mit ein paar Beer Lao.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cheers!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technorati: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/pratu&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;pratu&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/namo&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;namo&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/laos&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;laos&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/lao&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;lao&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/vientiane&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;vientiane&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/motorrad&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;motorrad&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/motorbike&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;motorbike&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/travel&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;travel&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/luang&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;luang&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/prabang&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;prabang&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/vang&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;vang&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/vien&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;vien&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/pak+xeng&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;pak xeng&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/nam+nuen&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;nam nuen&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-24T22:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/6008922/">
    <title>Tour de Lao III - Luang Prabang</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/6008922/</link>
    <description>&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/RJpqvsigSXU1RODAhxp6pg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMY90X12sI/AAAAAAAAB-k/ATzfU62BC1Q/s400/IMG_2920.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

Luang Prabang war seit 1353 die Koenigsstadt des Lan Xang-Reiches (frei uebersetzt, das Reich der Million Elefanten).&lt;br /&gt;
Direkt am Mekong gelegen gibt es hier 32 sprichwoertlich steinalte Tempel. Auf dem Nachtmarkt gibt es jede Menge handgewobener Textilien und am 23 Uhr sprechen einen junge Maenner an ob man was zu Rauchen haben moechte.&lt;br /&gt;
Ein rotes Halstuch war alles, was ich aus Luang Prabang mitgenommen habe.&lt;br /&gt;
Wie schon im letzten Post berichtet, war die Fahrt hierher einfach schoen. Im laotischen Tiefland sind die Temperaturen noch moderat , die Strassenverhaeltnisse gut und die Kurven nicht zu brutal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/xiWuBCOJIbHnBqg2FDQK4A?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMOCdoAF5I/AAAAAAAAB9c/FA2tBVKnd_o/s400/IMG_2890.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/Q05VSUm493TBMUm-1kA6Ig?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMOCoZevAI/AAAAAAAAB9g/znP1Z6mBQZM/s400/IMG_2892.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz hinter Vang Vien, bevor es in die Berge geht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/tREDWj8GxXESVSnfuAXpPA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMODDKx7yI/AAAAAAAAB9k/1dUsdRYVXHI/s400/IMG_2893.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Strasse in den Lao Lowlands&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/MQUA8rP9NC4TyedMLwnj2Q?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMODbUOfLI/AAAAAAAAB9o/kYLwbi73o-w/s400/IMG_2895.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/rjqGH5eJMAH30lPl5E-wcg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMODhrtCnI/AAAAAAAAB9s/n6HPVgQflBs/s400/IMG_2897.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/yRLJ4KLQ19RePue1GXRj1g?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMRqEWaq7I/AAAAAAAAB94/Lj4u8UpFEic/s400/IMG_2902.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Waeschtrocknen on the road&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/78ICO3e5x8UoQyf2fFYUDA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMRqFlQhoI/AAAAAAAAB98/SiCV93qmjx4/s400/IMG_2903.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nackte braune Zwerge&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/rMBhB8K6tc6Zr088kFmpNA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMVqfvl6_I/AAAAAAAAB-M/sPkh8UlEr6M/s400/IMG_2909.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laos hat eine Geburtenrate von 3,3 Kindern pro Frau. Davon sterben aber auch 62 Kindern je 1000. Ohenhin werden Maenner in Laos gerade mal 54 Jahre, Frauen 57 Jahre alt. Ein Viertel der MAenner koennen weder lesen noch schreiben, bei Frauen betraegt die Analphabetenrate sogar 39 %. Gerade gestern dachte ich, die Frau neben mir wuerde singen, dabei sass sie vor einem Kinderbuch und versuchte sich selber lesen beizubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/qPXqF6AKAnngTOgS9XBQCg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMRqlirzaI/AAAAAAAAB-A/MpkMZqyYPYQ/s400/IMG_2904.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Schild steht da zu Recht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/oQimAoKD-HvoPZPo-3T10Q?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMRq8FsM6I/AAAAAAAAB-E/PjlQgc2tDBw/s400/IMG_2906.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/5pLiV3Dq6Z1qcSEocyP8Pw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMVqnEBvsI/AAAAAAAAB-Q/w-oTlU5LKEE/s400/IMG_2913.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/Qk8eOM6vm64iIc7LIeqFUg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMVrakQpfI/AAAAAAAAB-c/vFW67ZkBDzk/s400/IMG_2916.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/-P3cy9qby244N-6GI6EdkQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SuMY-dyNwFI/AAAAAAAAB-s/lYVO0wnLnDA/s400/IMG_2951.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Zum Schluss nochmal der Mekhong in Luang Prabang&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-24T15:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/6005945/">
    <title>Tour de Lao II - Ein Pilz, bitte (Rumgekurvt)</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/6005945/</link>
    <description>Etappe Zwei meiner Tour durch Laos habe ich erfolgreich hinter mich gebracht. Vang Vien nach Luang Prabang - 230 Kilometer durch die Berge.&lt;br /&gt;
Auch heute bin ich wieder erst bei Einruch der Daemmerung angekommen. Diesmal lag&apos;s aber an einem interessanten Cocktail, an dem ich mich gestern guetlich getan habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vang Vien kann man auf Schlaeuchen von Traktorreifen durchrs Wildwasser treiben und jede Menge Hoehlen besuchen. Vor allem gibt es aber Drogen in allen Formen.&lt;br /&gt;
So trug es sich zu, dass ich gestern an einen Cocktail mit reingemixten halluzinogenen Pilzen geraten bin. War mir viel zu suess, trotzdem bin ich mir nicht ganz sicher, ob die Leute, mit denen ich mich gestern unterhalten habe, auch wirklich existiert haben.&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall hat es heute bis um halb elf gedauert, bis mein erweitertes Bewusstsein endlich sicher wieder in seine eng gefassten Grenzen zurueckgekehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt war danch ein Traum. Stundenlang bin ich bei strahlendem Sonnenschein und perfekter Fernsicht ueber ein Hochplateau gefahren und die Aussicht war einfach wunderbar. Irgendwie kriege ich die Bilder aber nicht von meiner Kamera auf den Rechner hier im Internetcafe. Werde sie aber nachreichen.&lt;br /&gt;
Heute habe ich auch meine Kuenste bei der Tankstopp-Berechnung verfeinert. Wenn man hunderte Kilometer ganz alleine durch den Dschungel faehrt, ist es besser, wenn einem nicht der Sprit ausgeht.&lt;br /&gt;
Seit heute bin ich stolze Besitzerin einer praktischen Uniformjacke der laotischen Armee und eines sonnengelben Regenponchos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zumindest mit der Uniformjacke bin ich hier jetzt in guter Gesellschaft. Hier beginnt naemlich auch das Gebiet der Hmong, die immer noch eine Art Rebellion gegen die laotische Armee fuehrt. Dementsprechend viele Kalaschnikow habe ich heute schon gesehen, wobei die meisten bewaffneten gar keine Uniform tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem sind alle nett. Insgesamt sind die Laoten ein wunderbares Volk. Die Doerfer sind ganz einfache, niedrige Holzhuetten um die immer Holzfeuer schwelen. Ueberall laufen Ziegen, Bueffel, Schweine und Hennen mit ihren Kueken rum. Aber am meisten von allem gibt es Kinder. In den Doerfern gibt es bestimmt auf jeden Erwachsenen drei Kinder. Ueberall in den Teichen und Baechen und in den Wassergraeben am Strasserand springen kleine, braune und splitternackte Zwerge rum und haben ganz offenbar einen Heidenspass. Ich fahre ja sowieso nur noch mit der rechten Hand, weil ich mit der linken immer winken muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen gibt es wieder eine lange Etappe nach Nong Kiew. Ein Dorf in dem es gar nix gibt. Selbst Strom gibt es nur von 18 bis 22 Uhr. Entsprechend wird es morgen wohl auch keinen Bericht geben. Nur Minen gibt es dort jede Menge aus dem Vietnamkrieg. Von dort geht es dann weiter Phonsavan in die Ebene der Mysterioesen Tonkruege. Ich hoffe die Strasse ist in Ordnung. Ich hatte heute erst eine Abkuerzung ueber das Dorf Pak Xeng erwogen, aber die Strasse ist laut Karte nur mit Vierrad-Allradantrieb zu befahren. Und nachdem ich ja nur ueber zwei Raeder verfuege, von denen auch nur eines angetrrieben ist und darueber hinaus mit Badelatschen unterwegs bin, fahre ich morgen lieber die lange Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit fuer heute. Morgen um 6 geht&apos;s wiedr auf die Piste.</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T14:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/6004083/">
    <title>Tour de Lao I - Spontan mit dem Motorrad durch Laos</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/6004083/</link>
    <description>&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/nzWrTlA8T2Jnhes7sXFDpg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/St794v5rDTI/AAAAAAAAB8A/WL2KWQW0YPM/s400/IMG_2882.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

Ich war ich jetzt wohl schon sieben mal in Laos. Aber irgendwie bin ich nie weiter als ins Umland von Vientiane, der Hauptstadt, gekommen. Klar, den ich war ja hier auch immer nur zum &quot;Visa-Run&quot;, also um ein neues Visum fuer Thailand zu beantragen.&lt;br /&gt;
Gestern war es mak wieder soweit und ich hatte mich auf den Weg von Bangkok nach Vientiane gemacht &apos;- mit dem Nachtzug. Einen Tag rein nach Laos, eine Nacht in Laos, dann wieder zurueck nach Bangkok.&lt;br /&gt;
Weil ich aber in der letzten Zeit mit Bangkok recht  unzufrieden bin, habe ich heute kurzerhand beschlossen, nicht nach Thailand zurueckzufahren. Stattdessen habe ich mir  ein Motorrad gemietet und meine &quot;Tour de Lao&quot; begonnen. Ein Motorradreise durch ganz Laos.&lt;br /&gt;
Es ist unnoetig zu erwaehnen, das meine Ausruestung dafuer nicht geeignet  ist - vielleicht aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin also jetzt mit folgterndermassen ausgestattet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kleidung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Baseballkappe&lt;br /&gt;
1 Shorts&lt;br /&gt;
1 Bikinitop&lt;br /&gt;
1 Top&lt;br /&gt;
2 Unterhosen&lt;br /&gt;
1 Paar Flipflops&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Literatur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raubkopie des Lonelz Planet Laos&lt;br /&gt;
Salman Rushdie &quot;The Enchantress of Florence&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hygiene&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisezahnbuerste von Quatar Airways&lt;br /&gt;
Zahnpasta&lt;br /&gt;
Labello&lt;br /&gt;
1 Rolle Klopapier&lt;br /&gt;
Sonnencreme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Reiseapotheke&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Schutzhandschuhe&lt;br /&gt;
1 Heftpflaster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Werkzeug&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 rostiges Teppichmesser&lt;br /&gt;
1 Feuerzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu kommt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisepass&lt;br /&gt;
Handy (ohne Empfang)&lt;br /&gt;
1 Kilo Kunstduenger (was es damit auf sich hat berichte ich ein anderes mal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/cE6_9ITGpywmcr49uFIEtg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/St8B4n-KSvI/AAAAAAAAB84/xW-61yr3kLE/s400/IMG_2889.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Meine Reiseausruestung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am ersten Tag hat es sich bewaehrt, die Unterhose vom Vortag im Waschbecken der letzten Unterkunft auszuspuelen und dann waehrend der Fahrt am Aussenspiegel zu trocknen. Aehnlich werde ich wohl auch mit meinen anderen Kleidungstuecken verfahren muessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/nCkBEc42cy4glxIP5Yw7yQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/St793krf6aI/AAAAAAAAB78/yKUIyCOpIss/s400/IMG_2881.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Frauen bei der Reisernte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen geht es acht Stunden lang nach Luang Prabang durch den Dschungel und die Berge, wo ich wohl kaum jemand antreffen. Deswegen werde ich mal alles durchwaschen und dann immer halbnackt fahren bis alles wieder trocken ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine ersten Berechnungen haben ergeben, dass ich auf 100 km 2,5 Liter Sprit verbrauche. Gar nicht so schlecht. Das Motorrad hat genug PS um staendig im 4. Gang fahren zu koennen. Das spart nochmal Benzin. Von Vientiane nach Vang Vien wo ich jetzt bin, waren es gerade einmal 170 Kilometer. Die konnte ich von 14 Uhr bis Einbruch der Daemmerung runterreissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/6mKiHUIz2QdtSgVy_hZcew?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/St7-1zEYmvI/AAAAAAAAB8Q/Sllu_p_mwqI/s400/IMG_2885.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Eines der Doerfer an der Strasse&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hat es sich als undurchfuehrbar erwiesen Nachts zu fahren. Mein Gesicht war buchstaeblich bedeckt mit toten Insekten.&lt;br /&gt;
Morgen werde ich wohl auf dem Morgenmarkt noch schnell in eine Armeejacke und einen Poncho investieren, den Morgen geht es durch die Berge, wo kaum noch eine Moeglickeit zum Unterstellen ist.&lt;br /&gt;
Ausserdem muss ich morgen mindestens 8 Stunden auf dem Bock sitzen um nach Luan Prabang zu kommen. Heute bin ich halb kaputt gefroren in Vang Vien abgestiegen.&lt;br /&gt;
Soweit also der erste Tag der &quot;Tour de Lao&quot;.&lt;br /&gt;
Morgen mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/n0G8eWA3V-_Nq4pOGz2Q4g?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/St7944CF5MI/AAAAAAAAB8E/-Szc8la6I3s/s400/IMG_2883.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Die ersten Berge&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/F6wLlY0Iaxnu5mBC9xayiA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/St7-2N19JEI/AAAAAAAAB8U/sf5fUEqtK6g/s400/IMG_2886.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Berglandschaft 60 Kilometer vor Vang Vien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/Wk-cpcMaKmB3fh-q_PuTJQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/St8B4Ii5AhI/AAAAAAAAB8w/846Hw9Qx2zk/s400/IMG_2887.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Tierische Strassensperre&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;width:auto;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/z6-cbUhOdhgeU22JnuZGjA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/St8B4U50xCI/AAAAAAAAB80/MVrmlMbtJWw/s400/IMG_2888.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right&quot;&gt;From &lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/pratunamo/TourDeLao?feat=embedwebsite&quot;&gt;Tour de Lao&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

Meine Fuesse nach einer ersten groben Reinigung&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-21T13:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/5961288/">
    <title>Küstenschutz mit Pratu Namo</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/5961288/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/WL4DUAmXr7ISQ3IEuDqtYw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sr2XvQvFE3I/AAAAAAAAB4g/Rd98xA3O21U/s400/IMG_2856.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 25 Jahren hat die die Fläche der Mangrovenwälder weltweit um 25 Prozent abgenommen. Vor allem in Südostasien sind daran die Garnelenfarmen schuld, deren teiche nach zwei bis drei Jahren schwer mit Chemikalien versucht sind, so dass selbst die hartnäckigen Mangrovenbäume dort nicht mehr wachsen. Stattdessen übernimmt das Meer diese Flächen erdoiert und versalzt sie, so dass sie schlcihtweg einfach verschwinden. Mangrovenbäume sind salztolerant. Viele Arten können wie Kakteen Wasser speichern und Salz einlagern um so die hohe Salzkonzentration des Meerwassers auszugleichen. Die mit Salz gefüllten Bläter werfen sie dann einfach ab. Gleichzeitig wachsen sie in Küstengebieten mit unterschiedlich hohe Wasserständen. Oft stehen sie bis zur Baumkrone im Wasser, wenig später aber mit den Wurzeln im trockenen. Dabei schützen sie mit ihren Stelzwurzeln aber die Küste vor Erosion und sind für Vögl, Reptilien und Fische Kinderstube und Lebensraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich gestern noch in einem King Size Bett in einer Hotelsuite im Badeort Cha Am aufgewacht, finde ich mich 24 Stunden später in der provinz Samut Prakan bis zur Hüfte in schlammigen Wasser des Golfs von Thailand watend, die Füße aufgeschnitten und pflanze Mangroven ins Meer.&lt;br /&gt;
Aber gut. So muss es sein, denn nur so bleibt man flexibel.&lt;br /&gt;
Nachdem uns ein Marineoffizier ausführlich die Geheimnisse des Mangrovenpflanzen eingeweiht hatte (man steckt einen Stock in den Schlamm und bindet einen Mangrovensprössling daran), wurden wir auf einen Gefängnislastwagen der Marine geladen und ins Buschland gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/FOD-AeQKgWxeLD4Ji_9NsQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sr2XboTMHNI/AAAAAAAAB34/_Vbj1ozHm7A/s400/IMG_2834.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/GFmWZrtmMTBdzsBzwvd_4w?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sr2XXOO6jvI/AAAAAAAAB3w/033TUXQBW-o/s400/IMG_2831.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/9uwiuIhWNim2fVaXwShjlw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sr2XdX6RksI/AAAAAAAAB38/22IpP3zikFg/s400/IMG_2835.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Ohne Verluste geht es nie: Eine lose Planke eines Steges ist diesem Jungen ins Gesicht geschlagen. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann ging es dann nicht mehr weiter und ich marschierte mit meiner Truppe eine gute Stunde an den Garnelenteichen im Küstengebiet entlang. In den Teichen leben aber nicht nur Garnelen, sondern auch Muscheln, Blutegel, Schlangen, Frösche, Molche und vor allem Warane. Wahrscheinlich sogar noch viel mehr, aber diese tiere habe ich reichlich während des Marsches zu Gesicht bekommen.&lt;br /&gt;
Besonders die Warane können in den Küstengebieten Thailands eine beeindruckende Größe erreichen. In Bangkok leben ja im Wassergraben um den Königspalast und im Government House reichlich Warane, aber die sind meist gerade mal einen Meter lang. Den größten Waran habe ich heute schon gerochen bevor ich ihn gesehen habe. Das Tier war verendet und lag mit seinen von Fliegen übersäten 2 Meter 50 direkt auf unserem Pfad, so dass wir mit Anlauf drüber springen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/Ml-KdLevP1bALKdeeDawdg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sr2Xg3fD1hI/AAAAAAAAB4E/2xEpeuKWwig/s400/IMG_2837.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/uZQd4xGplVTRlolz-adlZg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sr2XiGTyv-I/AAAAAAAAB4I/M0SuKN43TqI/s400/IMG_2838.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/sK6eGEL8a_ABI010qsPkHA?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sr2XkZx1AlI/AAAAAAAAB4M/r5mMZby6jYo/s400/IMG_2839.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/1mXTxNbA2sSuHxEMmTtbxQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sr2XZNVFkMI/AAAAAAAAB30/zundzNR8VXM/s400/IMG_2833.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/I2SVG52BgqhkxtxqoMnhOw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sr2Xmr9CjZI/AAAAAAAAB4Q/nHEH8-gx4bM/s400/IMG_2840.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/xd7SZmwJBcceZU873krH9g?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sr2XoMtRYzI/AAAAAAAAB4U/OiN5f_5tUNo/s400/IMG_2841.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/TAJbOFrslj8-3QhsNBrh9w?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sr2XrGMqwjI/AAAAAAAAB4Y/9KTHRmvdDD4/s400/IMG_2842.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Küste angekommen, wateten wir etwa einen halben Kilometer bis zur Hüfte durch das schlammige Wasser. Im Schlamm lagen immer mal wieder von Muscheln überwachsene Baumstämme, die uns hervorragend die Füße zerschnitten. Trotzdem haben wir ein beachtliches Penmsum hingelegt und wir haben geschätzt bestimmt weit mehr als 200 Bäume ins Meer gepflanzt. Das wir natürlich von Kopf bis Fuß mit Schlamm bedeckt waren gehört dazu. Einige der Kinder haben sich zudem rapide zu Reptilien zurückentwickelt und sich fortan nur noch kriechend fortbewegt. Glücklicherweise hat uns die Marine einen Tankwagen mit Süßwasser hingestellt, so dass wir sie halbwegs wieder sauber gekriegt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Check it out:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/nwAZU8YqPuY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/nwAZU8YqPuY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technorati: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/bangkok&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;bangkok&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/thailand&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;thailand&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/thai&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;thai&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/samut&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;samut&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/prakan&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;prakan&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/mangrove&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;mangrove&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/k%c3%bcstenschutz&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;küstenschutz&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/umwelt&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;umwelt&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/video&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;video&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-27T05:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/5961299/">
    <title>Mit Polizei-Eskorte zur Arbeit</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/5961299/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/gBr0OASZzgesOZjBgZeJgQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sr2XyjknxDI/AAAAAAAAB4o/htuHxeUSxec/s400/IMG_2815.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erneute wunderbare wending in meinem Berufsleben. Weil ja ab Montag die Schulferien in Thailand beginnen, muss ich mich jetzt erst mal nicht mehr in miefig-heißen Klassenzimmern mit lernunwilligen Heranwachsenden rumschlagen. Stattdessen begleite ich jetzt Gruppen reicher Teenager in ihre Sommerferien.&lt;br /&gt;
Morgens um sieben holen wir sie an den Schulen in ihren Villenvierteln ab und fahren sie mit Polizeieskorte in die Badeorte am Golf von Thailand. Dort beziehen wir dann schicke zimmer in Hotels am Strand, kriegen reichlich und gut zu essen und bieten ein bisschen Entertainment. Nachmittags ist dann Strand und Pool angesagt und so bin ich in der letzten Woche um zwei Farbtöne dunkler geworden.&lt;br /&gt;
Ich bekomme zwar deutlich zu wenig Schlaf (auf 100 Stunden Arebit kriege ich gerade mal 25 Stunden Schlaf zusammen) aber der Körper passt sich schnell an. Am letzten Tag gibts dann eine Talentshow bei der die Kids wirklich beeindruckende Shows hinlegen. Am nächsten Tag fahren wir sie Mittags wieder mit Blaulicht nach Hause. Um elf Uhr abends spüle ich dann schnell ein paar Klamotten durch und um halb sechs morgens sitze ich schon wieder mit 55 Kindern im Bus und gebe mein Bestes an der Karaokemaschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/uRKqqeNAfU6bbt5Ep7owGg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sr2X0kbmcEI/AAAAAAAAB4s/8Kc8neaEk0Q/s400/IMG_2818.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technorati: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/bangkok%3a+thai&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;bangkok: thai&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/thailand&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;thailand&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/cha&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;cha&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/am&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;am&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/tour&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;tour&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/ferien&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;ferien&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-26T06:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/5778264/">
    <title>Leitern los!</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/5778264/</link>
    <description>Nach langer Recherche in staubigen Folianten, unzaehligen Gespraechen mit runzligen andalusischen Bauersfrauen bis hin zu braungebrannten Beachboys auf Ibiza ist es mir schlussendlich gelungen, die Quitessenz, das Urspanische zu destillieren. Es ist: Die Leiter auf dem Balkon. Wie Newton der Apfel, traf mich die Erkenntnis, waehrend ich mich auf dem Balkon aalte, um mich vom heftigen Mojitogenuss am Vorabend zu erholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indonesier loeffeln lebendigen Affen das Hirn aus, Deutsche kehren Samstags die Strasse, Englaender sind um elf besoffen, Amerikaner zetteln Kriege an, Hollaender tragen Holzschuhe und Spanier haben eben Leitern auf dem Balkon. Das ist immer noch besser als alles vorgenannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/XWmLJibIJTKCtig4_vBa5A?authkey=Gv1sRgCLGgm8zLqJLHiwE&amp;feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sj-YYbq98cI/AAAAAAAABU8/goZpOMsIBF0/s400/IMG_2754.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kleine Leitern zeigen mitnichten den sozialen Status an. Sie gelten vielmehr als Zeichen von coolem Understatement&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/BEhgy5WXK4R7vIFVoO8krQ?authkey=Gv1sRgCLGgm8zLqJLHiwE&amp;feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sj-YbM9G_1I/AAAAAAAABVA/elskNYTnGy8/s400/IMG_2755.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/WcelTYWZ-rH-jxaUOYYuZQ?authkey=Gv1sRgCLGgm8zLqJLHiwE&amp;feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sj-Yc-_hmII/AAAAAAAABVE/LyEYiVNAYm8/s400/IMG_2756.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Im katholischen Spanien gilt Frischgewaschenes als Symbol fuer Erneuerung und Wiederauerstehung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/DQT-8pbstBAAzhb08gFAIg?authkey=Gv1sRgCLGgm8zLqJLHiwE&amp;feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sj-Ye59y-MI/AAAAAAAABVI/BPCqyy9h10c/s400/IMG_2757.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hier lebt die Avantgarde, schiefe Leitern sind das Erkennungsmerkmal der katalanischen Boheme&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/jzcphRVDmOmYJA8pJMlZDA?authkey=Gv1sRgCLGgm8zLqJLHiwE&amp;feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sj-YgzbRbmI/AAAAAAAABVM/df9P9I7oOQw/s400/IMG_2758.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/NK_D6r7UW1_PSG7wiuBUxQ?authkey=Gv1sRgCLGgm8zLqJLHiwE&amp;feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sj-Yi8SESeI/AAAAAAAABVQ/bMVnj1BQx0g/s400/IMG_2759.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technorati: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/spain&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;spain&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/spanien&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;spanien&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/kultur&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;kultur&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/leitern&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;leitern&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-23T15:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/5778132/">
    <title>In Spanien essen sie Hunde</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/5778132/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/o49WtKW8OGD8QWPyJ_f5yw?authkey=Gv1sRgCLGgm8zLqJLHiwE&amp;feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sj5c_V0CYuI/AAAAAAAABUA/_R2rht4p8u4/s400/IMG_2751.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Woche in Barcelona, Spanien gebe ich mir die Ehre reichlich Klischees mediterraner Alltagskultur zu bestätigen. Aus den Hähnen in den schattig-rustikalen Altstadtwohnungen fliesst milder, roter Wein, in den Gassen zirpen die Zikaden, es duftet nach Meer und in der Mittagssonne gereiften Babywindeln. Die Menschen sprechen Spanisch, man trifft sich auf der Strasse und plaudert und wo drei Spanier zusammenstehen, da wird sofort getanzt, von irgendwoher taucht eine grosse Pfanne auf und kurz darauf gibt es Paella für ganz Barcelona.&lt;br /&gt;
Doch die katalanische Mittelmeermetropole hat auch ihre Schattenseiten. Besonders unter die grossen, weissen Sonnensegel am Strand trifft einen beim Mojitoschluerfen nur selten ein Sonnestrahl.&lt;br /&gt;
ähnliches schreibt auch die &lt;a href=&quot;http://de.uncyclomedia.org/wiki/Spanien#Kultur&quot;&gt;Uncyclopedia&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wenn gerade nicht gefeiert wird, macht der Spanier Pause (Siesta). Die Siesta beginnt an einem normalen Arbeitstag nach dem zweiten Frühstück und dauert bis in die frühen Abendstunden. Nach der Siesta ist der Arbeitstag normalerweise beendet, der Spanier zieht dann alberne bunte Kleider an und begibt sich zum Dorfplatz, um dort einherzustolzieren und sich über die albernen bunten Kleider seiner Nachbarn und Freunde zu amüsieren. Gegen Mitternacht nimmt man dann in fröhlicher Runde eine reichliche Mahlzeit ein.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um jetzt aber doch endlich mal zur Wahrheit zurückzukehren: Spanische Maenner sind schon sehr charmant und weitaus mehr caballero als der handelsübliche Deutsche. Meinen Koffer bekomme ich getragen, beim Erwerb meines Metro-Tickets wurde ich von geküsst und umarmt und sowieso werde ich hier dauernd nur zum Essen eingeladen.&lt;br /&gt;
Ich wohne ja hier im In-Viertel Raval. Raus aus der Haustür stehe ich schon gleich in einer Latinobar, links daneben ist ein pakistanischer Supermarkt, rechts daneben eine Gaybar.&lt;br /&gt;
Daneben, dann ein Doener-Grill (Dort ist das Brot nur halb so gross wie in Deutschland, aber mit doppelt soviel Fleisch gefüllt), ein philipinischer Supermarkt und ein katalanischer Obsthändler, der direkt an den offenbar unumgänglichen SCHLECKER grenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/QoytnL6HtrX1iwUfesae0Q?authkey=Gv1sRgCLGgm8zLqJLHiwE&amp;feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sjo8Jcba06I/AAAAAAAABSQ/BoQMQF3tUuY/s400/IMG_2735.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/tCmpQz_gM2oWhtcqm31HOg?authkey=Gv1sRgCLGgm8zLqJLHiwE&amp;feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sjo8JvbzN3I/AAAAAAAABSA/_0LRerbcAC8/s400/IMG_2736.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schoen sind vor allem die Innenhoefe und die offenen Wohnungen aus denen immer irgendein Kind Hola! kräht, ein Telefon klingelt oder italienische Opern trällern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/zHdlhPOn7V5DKaPiXPtmjQ?authkey=Gv1sRgCLGgm8zLqJLHiwE&amp;feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sjo8IyUiKJI/AAAAAAAABSY/81DudeBpwqM/s400/IMG_2729.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Brot kommt keine Butter, sondern wird Tomate gequetscht und Olivenoel geträufelt, dazu dann, Krebsfleisch, Gambas, Muscheln, Oliven, Schinken, Käse, Peperonis und Salat mit Avocados.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/ZNc9xX_rOXEh0Lg0cMSFfw?authkey=Gv1sRgCLGgm8zLqJLHiwE&amp;feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sj5cjvK0PpI/AAAAAAAABTY/x46zD4pSNJk/s400/IMG_2737.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um jetzt nicht ganz auszuschweifen und mich noch ein bisschen nuetzlich zu machen, eile ich jetzt mal lieber an den Strand, um den Fischern beim Einholen ihrer Netze zu helfen, stecke mir dann eine Rose ins Haar und tanze krachend Flamenco bis tief in die Nacht. Morgen gehts dann ja eh wieder nach Bangkok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schoenste wie immer zum Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.com/lh/photo/6P5glev42vL2RUI6PxcOCg?authkey=Gv1sRgCLGgm8zLqJLHiwE&amp;feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/Sjo8JCtIl0I/AAAAAAAABSI/HQC32lL5m-s/s400/IMG_2734.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dreifach donnerndem Olé,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pratu Namo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technorati: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/spain&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;spain&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/spanien&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;spanien&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/barcelona&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;barcelona&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/katalan&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;katalan&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/flamenco&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;flamenco&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/travel&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;travel&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/tapas&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;tapas&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/siesta&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;siesta&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/fiesta&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;fiesta&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/pratu+namo&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;pratu namo&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/raval&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;raval&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-22T14:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pratunamo.twoday.net/stories/5499926/">
    <title>TXL: Abschussrampe in den Zivilisationspessimismus</title>
    <link>http://pratunamo.twoday.net/stories/5499926/</link>
    <description>Unter mir sehe ich gerade Tiflis, in wenigen Minuten bin ich dann über dem Kaspischen Meer. Nach gut und gerne sechseinhalb Wochen in Deutschland habe ich mich wieder adlergleich in die Lüfte aufgeschwungen, um nach Bangkok zurückzukehren. Trotz aller Majestätik hatte ich vorhin im Abgang den bitteren Nachgeschmack, mit Deutschland auch einem lelbenswert organisiertem Kulturland mit achtenswerten Bürgern für längere Zeit den Rücken zu kehren. Das war aber noch auf dem Sammelflug von Frankfurt nach Tegel (TXL) der Fall. Dort eingeschwebt dauerte es keine fünf Minuten, bis mir bewusst wurde, dass ein Kulturland auch innerhalb seiner auf den Landkarten verzeichneten Staatsgrenzen zu Ende sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/vWuhvYsKJza4hoZh3gsv6A?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SY1CkN3j8aI/AAAAAAAAAno/26Noo24xQvo/s400/06022009021.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/AkVMqFNJ-7jXo8BY32z24w?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SY1CqtCgnWI/AAAAAAAAAoI/alhtj_apXlU/s400/06022009029.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettler am Airport, die Pfandflaschen finden erst gar nicht in die Mülleimer - halb leergetrunken, grabschen schon die Flaschenjäger mit ihren siffenden Plastiksäcken danach. Das Reisepublikum beeindruckt mich zunächst noch durch bisweilen faszinierend dumme Sprüche. Allerdings werde ich dann aber auch der Tatsache gewahr, dass jeder Dritte meiner männlichen Mitreisenden entweder durch  unerträglichen Fuß- und/oder Ganzkörpergestank beeindruckt.&lt;br /&gt;
Die Thai-Damen, die jetzt ganz offenbar nach einer Zweckheirat mit einem Deutschen Berlin und das dazugehörige, provinzielle Umland ihre Heimat nennen und jetzt erstmals den thai-teutonischen Nachwuchs der Familie in Thailand vorstellen werden, sind bemerkenswert unhübsch und nach ihrer Handhabung der thailändischen Sprache sicher nicht die Blüte siamesischer Inteligenzia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/TaxJInBZ11Hn_BK30Rxlqg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SY1Cl3iC-wI/AAAAAAAAAnw/maUFq8tqPlM/s400/06022009024.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/xLkSM7-7Tx1wn6h5HQLoSw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SY1Co7JSzmI/AAAAAAAAAoA/uWJOmHkVd7k/s400/06022009027.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheitsbedienstete an deutschen Flughäfen haben ohnehin nicht das Gute-Laune-verbreiten erfunden, aber die mir südhessischer Frohnatur gegenübergebrachte Berliner Garstigkeit hat es geschafft, in Sekundenbruchteilen in mir ansonsten in dieser Heftigkeit fremde Zickigkeitskonvulsionen hervorzurufen. &lt;br /&gt;
Entsprechend habe ich dann ziegengleiche Störrischkeit an den Tag gelegt, die wiedrum das Securitypersonal beeindruckte - ich hab mich einfach nicht mehr bewegt, geredet oder sonstwie reagiert. Und bestimmt hab ich auch schmollend die Unterlippe vorgeschoben, die Arme vor der Brust verschränktt und trotzig mit dem Fuß aufgestampft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/U7iCnK1arutWUnRDwjiufQ?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_APtCtyq_Z-E/SY1CnCjtozI/AAAAAAAAAn4/VHqfvxUp8SA/s400/06022009025.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hier über dem Kaspischen Meer packt auf einmal ein Paar Enddreißiger stinkende Käsestullen und noch übelriechendere gekochte Eier aus - schon etwas sehr, sehr belastend.&lt;br /&gt;
Als die Stewardessen dann das &quot;Hühnchen oder Nudeln&quot;-Dinner verteilen, fragen die Stinkzeugesser, was das denn kostet. Als sich dann herausstellt, dass das Essen an Bord wirklich kostenlos ist, schlagen beide zu und schnarchen jetzt nach reichlich rotem Wein und Schnäpschen vor sich hin. &lt;br /&gt;
Eben sagt der Captain übrigens durch, dass gegen ein Entgeld auch Currywurst an Bord zu haben ist. &lt;br /&gt;
Ich fliege übrigens LTU, obwohl ich was anderes gebucht habe. Aber auf dem Hinflug nach Deutschland hatte ich auch Swiss Air gebucht, bin dann aber Lufthansa und Thai Airways geflogen. Nicht, dass ich den Flug deswegen nicht gebucht hätte, aber ich hätte einfach gerne vorher gewußt, ob und wann ich per Touristenbomber reise.&lt;br /&gt;
Aber immerhin: Neben der kostenpflichtigen Currywurst gibt es vegetarische und trotzdem leckere Ravioli und Wasser in Halbliterflaschen. Und das hab ich so sonst nicht gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technorati: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/travel&quot; rel=&quot;tag&quot; class=&quot;techtag&quot;&gt;travel&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/reisen&quot; rel=&quot;tag&quot; class=&quot;techtag&quot;&gt;reisen&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/deutschland&quot; rel=&quot;tag&quot; class=&quot;techtag&quot;&gt;deutschland&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/thailand&quot; rel=&quot;tag&quot; class=&quot;techtag&quot;&gt;thailand&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/flug&quot; rel=&quot;tag&quot; class=&quot;techtag&quot;&gt;flug&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/bangkok&quot; rel=&quot;tag&quot; class=&quot;techtag&quot;&gt;bangkok&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/tegel&quot; rel=&quot;tag&quot; class=&quot;techtag&quot;&gt;tegel&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/berlin&quot; rel=&quot;tag&quot; class=&quot;techtag&quot;&gt;berlin&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/thai&quot; rel=&quot;tag&quot; class=&quot;techtag&quot;&gt;thai&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/kostenpflichtige&quot; rel=&quot;tag&quot; class=&quot;techtag&quot;&gt;kostenpflichtige&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/Currywurst&quot; rel=&quot;tag&quot; class=&quot;techtag&quot;&gt;Currywurst&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/&quot; rel=&quot;tag&quot; class=&quot;techtag&quot;&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Teesha</dc:creator>
    <dc:subject>Travel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Teesha</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-07T16:14:00Z</dc:date>
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