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Bangkok City Life

15
Dez
2009

Die Bangkok-Uhr

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Leben ohne Uhr.

Für viele ist das ein Traum. Sich einfach durch den Tag treiben lassen und nur auf die innere Uhr hören.

In der westlichen Hemisphäre ist das kaum noch möglich, vor allem nicht, wenn man im Berufsleben steht.

In Thailand kann das noch gehen. Selbst in der Stadt braucht man keine Uhr, auch in der Stadt nicht, denn in Bangkok gibt es die immer gleichen Abläufe und ein Blick aus dem Fenster genügt um die Uhrzeit auf eine Viertelstunde genau abzuschätzen:
Um sechs Uhr geht die Sonne auf.

Um sieben ist die Suppe am Suppenstand unten auf der Straße fertig.

Um neun stehen die Leute for der Post in der Schlange, die man bis auf die Straße sehen kann.

Um zwölf macht mein Haus keinen Schatten mehr.

Um zwei ist der Smog so dicht, dass man nicht mehr bis zum Königspalast kucken kann.

Um drei stellt der Nudelsuppenstand den Betrieb ein.

Um vier beginnt der Stau.

Um sieben macht das Karaoke-Bordell nebenan auf.

Um acht kommen die Kakerlaken raus.

Um zehn folgen die Ratten.

Um zwei Uhr morgens gießt ein Tankwagen der Bangkok Metropolitan Administration die Büsche und Bäume.

Wenn man dann noch unterwegs ist, will man eigentlich gar nicht mehr wissen wieviel Uhr es ist.

Technorati:

11
Sep
2009

Mein Fall in die Lehre – Die Regierungsschule



Bisher hatte ich ja immer nur an Privatschulen unterrichtet. Und auch immer nur Zwerge bis maximal elf Jahre. Die sind zwar anstrengend aber wenigstens kann man sie zur not malen lassen.
Heute war ich aber als Vertretungslehrerin an einer öffentlichen Schule eingesetzt. Dazu noch Highschool, also Teenager mit allem was dazu gehört. Die kann man nicht einfach malen lassen.
Die Schule hat wohl mehr als Tausend Schüler, aber als ich morgens um acht ankam, war keine Menschenseele zu sehen. Nur aus den Lautsprechern drang nymphenhafter, thailändischer Gesang an mein Ohr. Es dauerte eine Weile bis ich dessen Quelle fand. Offenbar wurden an diesem Tag die Lehrer verabschiedet, die in Pension gehen. Diese Woche ist nämlich auch die letzte Woche des ersten Schulhalbjahres in Thailand. Alle Schüler waren versammelt und verneigten sich immer wieder auf Kommando vor den scheidenden Lehrkörpern.






Die Einrichtung in den Regierungsschulen ist im Vergleich zu den Privatschulen eher spartanisch. Die Pulte sind älter als der älteste Lehrer.

Auch hier ziehen die Kinder ihre Schuhe aus. Ein Vorteil, dessen ich aber erst in der letzten Stunde gewahr wurde: Die Lehrer können ein Mikrofon benutzen. Das schon ertsens meine Stimme und zweitens können die Schüler reden soviel sie wollen, ich übertöne sie trotzdem und sie verstehen sich untereinander nicht mehr. Außerdem macht es einen Heidenspaß ein kleines Publikum, eine Bühne und ein Mikrofon zu haben. Zumal ich sowieso schon von den Kindern mit Applaus begrüßt wurde. Wahrscheinlich nur, weil ich kein spießiger, alter Engländer bin und ein bisschen Show biete –weil es mir selber dann am meisten Spaß macht.



Der beste Freund des Lehrers – das Mikrofon, mit dem die Soundhoheit im Klassenzimmer garantiert ist



Mein Fanclub der Matayom 3 Klasse



Tischtennis in der Freistunde. Auch in Thailand gibt es “Rundlauf”



Glanzstück der Handy-Sportfotografie. Noi erzielt für seine Mannschaft das sensationelle 3:1



Die anderen Lehrer im Lehrerzimmer haben ständig uüber das Benehmen und die Ignoranz der Schüler gejammert. Mir hat es richtig Spaß gemacht. Es kommt wohl doch auf gegenseitigen Respekt an.



Trinkwasserspender für die Schüler

Und das Beste wie immer zum Schluss:



In Thailands Regierungsschulen gibt es noch immer die Prügelstrafe. Und das nicht zu knapp. Die Lehrer hauen richtig hin. Ich kann ja nicht mal bei Opor im Dorf die Kühe mit einem Stöckchen schlagen um sie von der Straße zu treiben, wie könnte ich da ein Kind prügeln. Ein giftiger Blick von mir tut bestimmt viel mehr weh.

Technorati:

31
Aug
2009

Rückfall in die Lehre

Nachdem mein erstes Engagement als Lehrerin einem Höllenritt geglichen hatte, habe ich in der vergangenen Woche einen neuen Anlauf unternommen. Kleinere Schule, kleinere Klassen. Und eigentlich war es gar nicht so schlimm. Natürlich ist es trotzdem unmöglich, die vollen fünfzig Minuten, die eine Schulstunde hier in Thailand dauert, die Kontrolle zu behalten.
Bei den 6-jährigen reisst die Konzentration schon nach etwa 12 Minuten ab, danach steigt der Lärmpegel rapide an. Wenn man da nicht einschreitet, springen sie zwei Minuten später durch die Klasse. Als hilfreich hat sich der der von mir selber entwickelte „Affentanz“ erwiesen. Das beschäftigt die Kinder und sie wollen gar nicht mehr aufhören. Allerdings lässt meine physische Kondition nicht mehr als vier Wiederholungen zu.
Danach folgt Trick Nr.2: Malen. Vorzugsweise Familienmitglieder. Die 8-jährigen lasse ich bunte, geometrische Formen malen. Allerdings erschöpft sich das dann irgendwann auch. So viele rote, grüne, gelbe, blaue Trapeze, Dreriecke, rechtecke, Quadrate ovale etc. Habe ich noch nie zur Begutachtung vorgelegt bekommen. Aber so rette ich mich wenigstens über den Tag.



In Thailand zieht man die Schuhe aus, bevor man einen Raum betritt. Auch die Lehrer.



Der Schulspielplatz



Überall Kinderbilder. Fast wie in einer deutschen Schule auch





Die Pulte sind schief, weswegen die Hälfte der Schüler immer unter dem Tisch nach ihren runtergerollten Stiften sucht



Donnerstag ist Pfadfindertag. Geländespiele bis zum Abwinken.



Technorati:

17
Aug
2009

Gleich gibt´s ein Donnerwetter

Die letzten Tage war es quälend heiß gewesen. Und das gar nicht mal wegen der 33 Grad, die wir in den letzten Tagen trotz Regenzeit hatten, sondern eigentlich weil wir während der Regenzeit 33 Grad haben – dafür aber keinen Regen. Die Luftfeuchtigkeit war in den vergangenen Tagen so hoch, dass es manchmal zwei Tage dauerte, bis die Wäsche auf dem Balkon trocknete.
Jetzt kommt es dafür aber um so wuchtiger. Freitagnacht bin ich trotz des Schrims klatschnass geworden, vorgestern sind wir im Taxi fast geschwommen und gestern Nacht hat es so laut gedonnert, dass ich trotz Ohrenstöpsel davon aufgewacht bin. Jetzt kündigt sich gerade wieder ein Gewitter an. Momentan sind die täglichen Gewitter noch recht unpünktlich.
Im vergangenen Jahr konnte man dagegen seine Uhr danach stellen: Sonnenschein von morgens bis um 17 Uhr. Dann eine Stunde starker Wind, dann zwei Stunden Sintflut und dann konnte man getrost aus dem Haus gehen. So war es zumindest an den meisten Tagen.
Wer in diesen Tagen ohne Schirm aus dem Haus geht, ist selbst dran doof, denn in den tropischen Regionen regnet es sich nicht „ein“. Wenn die ersten Tropfen fallen, hat man noch 30 Sekunden zeit, dann ist man so naß als wäre man gerade dem Swimming Pool entstiegen. Dabei ist es dann immer noch 24 Grad warm. Nicht so schlimm könnte man meinen, aber wehr klattschnass in einen klimatisierten Bus, Taxi, Skytrain etc, steigt und dort neben Dutzenden anderen klattschnassen Leuten sitzt, ist schnell mal drei Tage krank.
Glücklicherweise wohne ich in einer Gegend, die kaum überschwemmt wird, obwohl wir direkt am Kanal liegen. Den hat die Stadtverwaltung aber schon vor zwei Monaten mal ordentlich durchgespült, damit er wieder mehr Wasser fasst. In vielen anderen Stadtteilen, die weiter weg vom Chao Praya Fluss liegen wird man aber wohl auch in dieser Saison gelegentlich wieder bis zu den Knien durch das Wasser waten müssen. Dass es sich dabei nicht um Trinkwasser handelt ist klar. Vielmehr ist es eine üble Brühe, die aus den Kanälen und der Kanalisation hochschwappt. Dabi kann man sich schnell mal viel mehr einfangen als einen handelüblichen Fußpilz aus dem Hallenbad.

Technorati:

9
Aug
2009

Für mich soll`s rote Rosen regnen

Gerade komme ich von der Arbeit zurück in unsere Kommune und bekomme einen gewaltigen Strauß roter Rosen in die Hand gedrückt, die dort für mich abgegeben wurden. So viele Rosen, dass ich sie nicht zählen kann. Wer der heimliche Verehrer oder Bewunderer ist, ließ sich bislang nicht herausfinden.
Aber ich arbeite dran. Bin mal gespannt. Ich hoffe natürlich er ist reich, unverheiratet, gut gebaut und kann tanzen.

Morakot (มรกต) kommt zu Besuch

Momentan ost er noch im Golf von Tonkin, aber spätestens heute nachmittag ist er dann da, der Tropensturm "Morakot". Das meiste wird wohl der Isaan abbekommen, aber ich werde heute wohl trotzdem mal einen Schirm mitnnehmen.

22
Jul
2009

Dengue - Die Knochenbrecherkrankheit



Es war genau an dem Tag, als ich hier den letzten Eintrag veroeffentlicht habe: Ich sass bis Mittags um vier vor dem Rechner, dann taten die Knie ein wenig weh und ich legte mich kurz auf’s Bett und kam von dort drei Tage lang nicht mehr hoch.
Am vierten Tag ging das Fieber runter und ich dachte es sei ausgestanden, bis ich nachts fesstellte, dasss ich nur unter schlimmsten Schmerzen Beine und Haende gebrauchen konnte. Dazu stechende Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Appetitlosigkeit. Am Schlimmsten waren die Schmerzen, wenn man die Augen bewegt und die Tatsache, dass die Schmerzen in der rechten Schulter teilweise so schlimm waren, dass ich es nur mit einem vollem Wasserkanister in der rechten Hand mitten im Raum stehend aushalten konnte.
Bis dahin hatte ich gedacht, ich haette mir die Schweinegrippe geholt, aber solche Symptome haben ja mit Influenza nix mehr zu tun. Also suchte ich am naechsten Tag mal wieder das Krankenhaus auf (zum dritten Mal in diesem Jahr), wurde mit dem Rollstuhl in die Notaufnahme gefahren, da ins Bett gelegt und lag dann dort sechs Stunden rum. Irgendwann war dann klar: Hemorrhagisches Dengue Fieber. Normalerweise hat ein Mensch zwischen 140.000 und 400.000 Blutplaettchen, die fuer das Stoppen von Blutungen und die Blutgerinnung zustaendig sind. Ich hatte noch 33.000.
Das ist ziemlich wenig, deswegen wurde ich auch eingewiesen. Dann ging das Dengue-Fieber richtig los, der Blutdruck auf 90/60 runter und die Schmerzen in den Schultern wurden so schlimm, dass ich die ganze Nacht geschrien habe. Die normalen Schmerzmittel wirkten dann schon nicht mehr, deswegen hatte der Arzt irgendwann Erbarmen. Seit dem weiss ich: Morphine sind ‘ne tolle Sache.
Danach ging’s dann langsam besser. Die Werte wurden besser, der Blutdruck stieg und bei 100.000 Plaettchen durfte ich nach fuenf Tagen endlich heim.
Das ist jetzt ueber zwei Wochen, aber es steckt mir im wahrsten Sinne des Wortes noch in den Knochen. Die Gelenke tun immer noch nach jeder Kleinigkeit weh, wenn ich mich stosse fuehlt es sich an, als waere ich erstochen worden und meine Haut ist rot und ueberempfindlich.
Dengue ist also echt kein Spass. Man kann sich nicht impfen lassen und im Krankenhaus gibt es auch keine Therapie dafuer. Nur abwarten, Schmerzen und Fieber in den Griff kriegen.
Und ich hab mein Denguefieber nicht bei einem 4-Wochen Dschungeltrip bekommen, sondern per Mueckenstich in Bangkok.
Das einzige was man also zur Dengueprophylaxe machen kann, ist sich mit Mueckenschutz einzuschmieren und lange Kleidung zu tragen.



Die Bilder haben uebrigens mit Dengue-Fieber ueberhaupt nix zu tun, sondern sind waehrend einer Gesichtsmassage im Beauty-Salon gemacht worde. Aber sie sehen so schoen gruselig aus.

4
Jul
2009

Elefanten runter von Bangkoks Straßen



Ich hatte ja schon in einem Beitrag im vergangenen Jahr erwähnt, dass ich hier in Bangkok immer einen Elefanten in der Nachbarschaft habe. Auch jetzt wieder.
Wenn ich nach Einbruch der Dunkelheit noch bei geöffnetem Fenster vor dem Rechner sitze und sinntriefende Beiträge schreibe, höre ich oft das Trompeten der Elefanten auf der Straße. Und wenn ich unten eine Nudelsuppe schlürfe kommt mir nicht selten ein Mahout mit seinem Dickhäuter in die Quere.
Seit 1996 ist der Holzeinschlag in Thailand verboten und die Elefanten, die dort zum Holzrücken eingesetzt wurden, sind jetzt arbeitslos. Die Tiere sind ja doch recht groß und fressen dementsprechend viel. Das Futter muss aber irgendwo herkommen und so ziehen sie jetzt durch die Straßen und erbetteln sich ihren Lebensunterhalt.
Eine schlimme Sache, denn soweit mein profundes zoologisches Grundwissen ausreicht, gehören Elefanten in den Wald und nicht in eine Großstadt, in der eigentlich nicht mal die Menschen leben wollen. Vor allem die kleinen Elefanten haben immer vor Stress weit aufgerissene Augen.
Jetzt will Bangkoks Gouverneur Sukhumbhand Paribatra die Elefanten binnen Jahresfrist aus der Stadt haben. Eine Stiftung soll die Tiere aufkaufen und dann in artgerechte Reservate auf dem Land bringen. Die Stiftung soll die Dickhäuter für einen Preis zwischen 300.000 und 1.000.000 Million Baht (6.500 bis 22.000 Euro) pro Tier erwerben. Sukhumbhand hofft nun, dass die Besitzer der Elefanten die Preise nicht künstlich hochtreiben werden, um so einen möglichst großen Gewinn zu erzielen.
Elefant als Geldanlage. Mal schnell noch einen Elefanten kaufen und dann für das dreifache wieder verhökern; das bringt Renditen wie vor der Finanzkrise.
Ich arbeite jetzt gerade an einem weiteren Aktionsplan, mit dem auch in Europa Sinnvolles erreicht werden kann. Im Harz werden beispielsweise immer mal wieder arglose Spaziergänger von Saatkrähen in die Köpfe gepickt. Da sollte man auch mal was machen. Oder das Radfahren auf dem Bürgersteig - das geht so nicht mehr im 21. Jahrhundert. Der 5-Euro Schein leiert zu schnell aus und wird dann immer so lappig, die Werbung ist immer viermal lauter als der Spielfilm, den sie unterbricht. Muss das sein?
Das sind doch berechtigte Fragen. Da ist noch Vieles im Argen: Muss man immer den Stecker am Kabel aus der Steckdoese reißen? Kein Wunder hält das Zeug nicht mehr, und der Linksverkehr in England irritiert auch....Ach, ich gerate wieder in Rage und ende lieber an dieser Stelle.

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11
Mrz
2008

Eine Stunde Licht aus in Bangkok für die „Earth Hour“

Nobel, nobel. Aber es wird auch höchste Zeit, dass sich Thailand mal Gedanken über seine enorme Energieverschwendung macht. Die Thais spielen nämlich in Sachen Energieverschwendung ganz vorne an der Weltspitze mit.
Natürlich ist es schön anzusehen, wenn auch noch der Baum in der hinterletzten Gasse mit funkelnden Lichterketten geschmückt ist und an jedem Laternenpfahl eine Neonröhre in den Farben der thailändischen Nationalflagge leuchtet. Aber angesichts der rasant steigenden Preise für Energie und den bisweilen panischen Bemühungen zur Verhinderung der Erderwärmung müssen auch die kitschverliebten Thais umdenken.
Am 29. März findet der von der Umweltschutzorganisation WWF ausgerufene „Earth Day“ statt. Zwischen 20 und 21 Uhr Bangkoker Zeit (14 und 15 nach deutscher zeit) sollen in 29 Metropolen für eine Stunde die Lichter ausgehen.
Die Metropolitan Electricity Authority von Bangkok hat sicher schon bereit erklärt zu messen, wie viel Strom durch die Aktion eingespart werden konnte. In den großen Hauptstraßen wie der Silom Road, Yawaraj, Rama IV aber auch im Backpackerviertel Khao San soll zumindest die Straßenbeleuchtung abgeschaltet werden. Die Stadtverwaltung bemüht sich darüber hinaus auch , Geschäfte und Privathaushalte von der Aktion zu überzeugen.
Im vergangenen Jahr hatten sich in Sydney 2 Millionen Menschen an dem Earth Day-Event beteiligt. Wenn die Großstädter auch in den anderen teilnehmenden Metropolen so begeistert sind, könnten am 29. März mehr als 30 Millionen Menschen das Licht ausschalten. Ein enormer Erfolg und ein noch deutlicheres Zeichen als die fünf Minuten Dunkelheit, die eine ähnliche Kampagne in Deutschland im letzten Jahr auslöste.
An der Aktion zum Earth Day nehmen außer Bangkok unter anderem auch noch Atlanta, San Franzisco, Phoenix, Vancouver, Montreal, Dublin, Sydney, Perth, Melbourne, Canberra, Brisbane, Adelaide, Kopenhagen, Aarhus, Aalborg, Odense, Manila, Suva, Chicago, Tel Aviv, Toronto und Christchurch teil.

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8
Mrz
2008

Bangkoks Suvarnabhumi Airport - ท่าอากาศยานสุวรรณภูมิ

Er wurde bereits seit 1960 geplant, kann bis zu 100 Millionen Passagiere jährlich abfertigen, hat fünf Gates für den A 380 und kostete 2,5 Millarden Euro. Er ist berüchtigt für verlorene Koffer, rissige Landebahnen, endlose Schlangen am Zoll und zu wenige Toiletten.
Aber schön ist Bangkoks Suvarnabhumi Airport trotzdem. Ich bin ja bekanntermaßen ziemlich viel mit dem Flieger in Asien unterwegs. Am Suvarnabhumi Flughafen (gesprochen Suvannabuum) bin ich deswegen alle 14 Tage und ich bin jedes Mal aufs neue begeistert: Alles so symmetrisch und leicht zu verstehen – selbst für jemanden wie mich, die ein ausgesprochen schlechtes Orientierungsvermögen hat.
Ich habe gerade ein paar hübsche Bilder auf meinem Rechner wiederentdeckt und will sie Euch natürlich nicht vorenthalten.


















Der Suvarnabhumi Airport auf Wikipedia

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