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ÖPNV

3
Jul
2010

Bangkok’s new Rapid Bus System

German Deutsche Version
BRT (Bus Rapid System) is Bangkoks latest puplic transport system. Over all 5 routes have been planned but so far only one is currently operation. The 15 km route is run by 25 busses which stop at 12 stations between Sathorn and Ratchpruek.


Picture: ThaiPhotoBlogs

All 5 lines will be covering 110 km and will cost probably around 13 billion baht =(400 million US$) and transport around 50.000 passengers a day in the first year.

The next route will be opened between Mor Chit and Pak Kred. Bangkok Metropolitan Administration (BMA) estimates that the second route bill start operations by 2012.

But the first connection had already been opened almost 2 years late.

The ride is free until August 31st. By September to December a flat fare will be implemented. From 2011 on a distance based fare system will commence.

Map of first BRT-Linie

For those able to read Thai the BRT-Website

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Bangkoks neues Schnellbussystem

BRT (Bus Rapid Transit) heißt Bangkoks neues Bussystem. Insgesamt soll es einmal fünf Busrouten geben – ähnlich dem TransJakarta-System. Die erste Linie zwischen Sathorn und Ratchpruek wurde bereits am 29. Mai eröffnet. Auf der 15 Kilometer langen Strecke verkehren jetzt 25 Busse und halten an 12 Stationen.


Bild: ThaiPhotoBlogs

Die fünf Linien sollen dann insgesamt 110 Kilometer abdecken und zusammen 13 Milliarden Baht (=320 Millionen Euro) kosten und sollen dann im ersten Jahr täglich 50.000 Passagiere befördern können.

Die nächste Route soll zwischen Mor Chit und Pak Kred gebaut werden. Die Bangkok Metropolitan Authority (BMA) geht davon aus, dass mit einer Fertigstellung 2012 zu rechnen ist.

Die erste Verbindung von Sathorn nach Ratchapruek über die Straßen Narathiwat und Rama III, wurde erst am 29. Mai ddieses Jahres eröffnet – fast zwei Jahre nach dem ursprünglich geplanten Eröffnungstermin, dem 12. August 2008.

Bis zum 31. August ist die Fahrt mit dem neuen BRT-Bus noch umsonst. Von September bis Ende des Jahres soll dann ein pauschaler Fahrpreis gelten. Erst im kommenden Jahr soll ein auf die tatsächliche Fahrtstrecke bezogenes Preissystem eingeführt werden.

Die Karte der ersten BRT-Linie

Für die, die Thai lesen können gibt`s hier die Website der BRT

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2
Jul
2010

Bangkoks neues Schnellbussystem

BRT (Bus Rapid Transit) heißt Bangkoks neues Bussystem. Insgesamt soll es einmal fünf Busrouten geben – ähnlich dem TransJakarta-System. Die erste Linie zwischen Sathorn und Ratchpruek wurde bereits am 29. Mai eröffnet. Auf der 15 Kilometer langen Strecke verkehren jetzt 25 Busse und halten an 12 Stationen.


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Bild: ThaiPhotoBlog



Die fünf Linien sollen dann insgesamt 110 Kilometer abdecken und zusammen 13 Milliarden Baht (=320 Millionen Euro) kosten und sollen dann im ersten Jahr täglich 50.000 Passagiere befördern können.

Die nächste Route soll zwischen Mor Chit und Pak Kred gebaut werden. Die Bangkok Metropolitan Authority (BMA) geht davon aus, dass mit einer Fertigstellung 2012 zu rechnen ist.

Die erste Verbindung von Sathorn nach Ratchapruek über die Straßen Narathiwat und Rama III, wurde erst am 29. Mai ddieses Jahres eröffnet – fast zwei Jahre nach dem ursprünglich geplanten Eröffnungstermin, dem 12. August 2008.

Bis zum 31. August ist die Fahrt mit dem neuen BRT-Bus noch umsonst. Von September bis Ende des Jahres soll dann ein pauschaler Fahrpreis gelten. Erst im kommenden Jahr soll ein auf die tatsächliche Fahrtstrecke bezogenes Preissystem eingeführt werden.

Die Karte der ersten BRT-Linie

Für die, die Thai lesen können gibt`s hier die Website der BRT

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5
Jun
2009

Neues aus Bangkok ÖPNV - Der Wasserbus auf dem Chao Praya Fluß

Bangkok ist bekanntermaßen im ewigen Würgegriff der Staus, die ein vernünftiges Fortbewegen zwischen 7und 9 und 17 und 19 Uhr fast unmöglich machen bzw. zu zeitintensiv sind.
Die Kanalboote und der „Wasserbus“ auf dem Chao Praya Fluss, dem größten Fluß Bangkoks.
Die Boote fahren ständig und es gibt keine Staus. Die Strecke von der Khao San Road (Anlegestelle Phra Atit) zur Verknüpfung mit der BTS-Hochbahn (Anlegestelle Saphan Thaksin) dauerrt gerade mal 15 Minuten.
Zusätzlich erspart man sich die Abgase und gerade auf der Fahrt Richtung Süden bekommt man viele von Bangkoks Sehenswürdigkeiten von der Flussseite her vor die Linse.



Welches Boot zu welcher Linie gehört erkennt man an den dreieckigen Fähnchen auf dem Boot. Es gibt blaue, gelbe und orange. Letztere halten so gut wie überall.



Die Bootshaltestelle an der Khao San Road. Nicht verwirren lassen: Es gibt ein paar Bauernfänger, die einem das Expressboat als den eigentlichen Wasserbus verkaufen wollen. Einfach warten bis das richtige Boot kommt…,




…dass genau so aussieht






Die Rama XIII Brücke




Am Tage hässlich…




…nachts aber sooo schön




Falls man mal auf der falschen Seite des Flusses anlandet, dann bringen einen diese Fähren auf die andere Seite




Was auf diesem Bild nicht rüberkommt: Die Boote dieser Longtail-Boote sind extrem laut



Slums im/am Fluss

Video vom Anlegemanöver – Check it out:






Weil viele Klöster am Fluss liegen, sind immer auch Mönche an Bord




Zu manchen Jahreszeiten sind große Teile des Chao Praya von diesen Wasserpflanzen überwuchert



Beste Wohnlage neben einer Bauruine der Asienkrise



Ein Bootsanleger




Kurz vor dem Anlanden

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22
Feb
2009

Neues aus Bangkoks ÖPNV – Mein Erzfeind Meteor-Man

Vielleicht hatte mich die Nachmittagssonne etwas schläfrig gemacht, möglicherweise auch nur das monotone Brummen des Busses der Linie 542 Richtung Thonburi. Auf jeden Fall hatte ich eine Weile abwesend aus dem Fenster geschaut. Als ich mich dann aber umdrehte fuhr mir der Schreck durch alle Knochen: Meteor-Man, mein ärgster Erzfeind, der Widerling des Weltenraumes saß direkt neben mir!



Doch wie konnte das sein?! Wie hatte er vor der von mir (zugegeben versehentlich) ausgelösten Antimaterie-Supernova auf Zeron 5 entkommen können?! Wie hatte er die vernichteneden Hiebe mit der Neutronenfaust meines alten Freundes und Kupferstechers Galactor überleben können?! War er nicht bewusstlos in die Methaneis-Schlucht gestürzt, an deren Grund ihn bestenfalls die alleszerfleischenden Fänge der Bzorks erwarteten?!
Wie auch immer. Es muste eine Ende haben – hier und jetzt. Ich hatte in den vergangenen Tagen reichlich Kleingeld angesammelt, entsprechend schwer war meine Handtasche mit der ich just zu einem Schwinger aus dem Hinterhalt ansetzen wollte, als plötzlich....was war das??? Nicht Meteor-Man, sondern ein harmloser siebenjähriger Junge saß neben mir!



Um ein Haar wäre ein Unglück geschehen. Zur Sicherheit scheuerte ich ihm aber doch noch eine – damit er gar nicht erst auf dumme Gedanken kommt, wenn er mal groß ist.

Technorati:

18
Dez
2008

Neues aus Bangkoks ÖPNV – Schwarzfahren

Ich fahre ja in der letzten Zeit echt viel Bus. Aber in der ganzen Zeit, in der ich jetzt in Bangkok bin, habe ich erst zwei Leute schwarzfahren sehen: einen betrunkenen, alten Obdachlosen und mich.
Der große Unterschied zwischen uns beiden dürfte wohl gewesen sein, dass er einfach kein Geld hatte und ich es einfach mal probieren wollte ob`s geht. Beziehungsweise hat mich die Schaffnerin wohl einfach übersehen, weil sie die ganze Zeit mit einer Bekannten getratscht hat. Und dabei habe ich an dem Tag sogar besonders lange im Bus gesessen, weil wieder ewig Stau war.

From Neues aus Bangkoks ÖPNV

Der kleine grüne Bus. Manchmal tut`s während der Fahrt da drin so Schläge, dass ich Angst habe, aus Versehen meinen Mageninhalt zu verlieren.

Heute war`s dafür genau umgekehrt: Heute wollten die Leute sogar bei mir bezahlen. Ich weiß ja, dass ich manchmal für eine Thai gehalten werde – warum auch immer. Aber dann acuh noch als Schaffnerin im Bus ist schon echt hart. Aber mit einer blauen Jogginghose un d einem dunkelblauen Shirt gebe ich wohl auch eine gute Thai-Schaffnerin ab.

From Neues aus Bangkoks ÖPNV

Mein Arbeitsplatz als Pseudo-Schaffnerin

From Neues aus Bangkoks ÖPNV

Nicht schön aber selten: Ich im Busfahr-Outfit

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10
Dez
2008

Neues aus Bangkoks ÖPNV – Video: „Die Busfahrt“

Wieder einmal handgedrehte spektakuläre Aufnahmen aus Bangkok. Mit dem kleinen grünen Bus von Pinklao über den Fluß nach Banglampoo. Der dicke Sound, den der Bus bei offenen Türen und Fenstern macht, kam auf dem Band leider nicht rüber, deswegen habe ich ihn durch einen anderen passenden Sound ersetzt.

Check it out:



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22
Nov
2008

Neues aus Bangkoks ÖPNV – Klugscheißerei

Den Menschen ist es ja gegeben, immer alles besser wissen zu wollen. Manchmal habe ich sogar den Eindruck, dass das in Thailand noch etwas ausgeprägter ist.
Es kostet manchmal echt Übrwindung, die Schaffnerin im Bus nach einer Haltestelle zu fragen. Denn diese Frauen können einem shon Angst machen. Sie stehen so felsenfest auf den Holzplanken des Busses, wie der Pirat Francis Drake in einem Atlantiksturm. Dabei kucken sie auch genau so finster drein. Die Antworten auf eine zaghafte Frage kommen immer wie ein gemurmelter Befehl rüber und selbst, wenn ich dreimal nachfrage verstehe ich kein Wort. Aber es geht ja um Klugscheißerei:
Neulich wollte ich mit dem Bus zur Reiterstatue des Königs Rama V. In Bangkok Noi auf der westlichen Seite des Flusses. Ich setze mich in die Linie 56 ich weiß, dass die in diese Richtung fährt. Nach zehn Minuten überwinde ich mich sogar die Schaffnerin zu fragen, ob der Bus an der Reiterstatue in Bangkok Noi hält – „ja, tut er“, ist ihre genuschelte Antwort.
Zehn Minuten später – wir hätten schon längst da sein müssen – erdreiste ich mich und frage nochmal. Die Schaffnerin ist genervt, der Bus würde dort halten, aber das wäre noch ein ganzes Stück. Ich setze mich wieder, aber als der Bus über die Brücke auf die östliche Seite nach Chinatown fährt, muss ich doch noch mal fragen. Die Schaffnerin ist jetzt sauer. Der Bus würde zur Reiterstatue fahren, es dauere halt. Ein Fahrgast fragt daraufhin ie Schaffnerin, womit ich sie den die ganze Zeit behelligen würde und schüttlt daraufhin überheblich den Kopf:“ Zur Reiterstatue? Das dauert doch noch ewig, was will die denn?“
In Chinatown stecken wir in der Rush-Hour fest und ersticken bald an den Abgasen. Zwnzig Minuten später fahren wir an der Reiterstatue im Regierungsviertel vorbei und die Schaffnerin bedeutet mir, dass ich aussteigen solle. Ich erkläre ihr daraufhin, dass ich zur Reiterstatue in Bangkok Noi möchte, worauf Francis Drake auf einmal peinlich berührt ist.
Wegen sowas ein Szene zu machen geht in Thailand nicht, wegen Gesiht verlieren und so. Aber die Schaffnerin ist mir was schuldig, hat ein richtig schlechtes Gewissen und berät mich deshalb die letzten zwanzig Minuten Fahrzeit die der Bus zu meiner Ausgangshaltestelle braucht, wie ich zur Reiterstatue in Bangkok Noi komme:
„Am besten Sie nehmen ein Taxi.“

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6
Nov
2008

Neues aus Bangkoks ÖPNV – Kanalboote

Eine Spielart aus Bangkoks Öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV) sind die Kanalboote, die auf den schiffbaren Kanälen verkehren. Die bekannteste Linie, die offenbar auch in vielen Reiseführern zu finden ist (zmindest findet man hier die meisten Touristen) ist die Linie, die den Bo Bae Markt an der Krung Kasem Straße mit den Shoppingpalästen in Pratu Naam verbindet.
Das Besteigen der Kanalboote ist auf den ersten Blick abenteuerlich. Weil die Bangkoker aber durch das ständige Auf- und Abspringen von fahrenden Bussen bis ins hohe Alter geländegängig sind, merken die das kaum mehr.
Die Kanäle sind mit einer stinkigen schwarzen Brühe gefüllt, die im Grunde nur noch entfernt mit Wasser verwandt ist.
Weil es auf der Fahrt ordentlich spritzt und der Kanalinhalt genauso schmeckt, wie er aussieht, werden an der Bordwand Schutzplanen hochgezogen. Der Fahrpreis ist verschwindend gering und billiger als der Air Condition Bus auf der gleichen Strecke.
Außen am Boot hangeln sich zwei Jungs lang und kassieren während der Fahrt ab.
Erstaunlicherweise tragen sie statt Schwimmwesten Helme.
Ertrinken scheint also nur ein nachgeordnetes Risiko in diesem Job zu sein.







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19
Okt
2008

Neues aus Bangkoks ÖPNV – Nicht alle kommen ans Ziel

Tja, so ist’s manchmal im Leben – auch in Bangkoks Öffentlichem Personennahverkehr: Nicht jeder kommt ans Ziel. Und es tut mir aufrichtig Leid verkünden zu müssen: Nr. 56 lebt nicht mehr.



Zumindest einer der vielen Busse mit dieser Nummer. Für die Fahrgäste dürfte das keinen großen Umstand bedeutet haben, denn spätestens fünf Minuten später ist bestimmt ein Bus der gleichen Linie gekommen und hat die Fahrgäste aufgesammelt.



Dieser Bus ist wohl einfach nur so kaputt gegangen, aber ich habe auch schon in einem gesessen, der gebrannt hat – eine interessante Erfahrung.

Mehr dazu im Text: Überlandfahrten mit dem Bus nicht immer harmlos

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