Auf einmal in Laos
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. So hatte ich mich eigentlich auf eine terminlich gut gefüllte, aber zu bewältigende Arbeitswoche in Bangkok eingerichtet, statt dessen finde ich mich heute aber auf der laotischen Seite des Mekong in einem Internetcafe wieder. Ich kann mich auch durchaus erinnern, wie ich hier hergekommen bin.
Und zwar bin ich Freitag früh morgens nach durchzechter Nacht mit einem netten baskischen Schriftsteller zum Busbahnhof Morchit aufgebrochen und Richtung Udon Thani gefahren, aber schon in Kumpawapi ausgestiegen. Von dort dann mit einem dreirädrigen Motorrad, dass dem Tuk-Tuk verwandt ist eine Stunde durch die Reisfelder in das Dorf von Freunden gefahren. Nach dem Überraschungsfeierlichkeiten gabs dann zwei Stunden Schlaf und im Anschluß gleich wieder ein Dorffest bei dem wir rekordverdächtig viel selbstgemachten Reisschnaps getrunken haben, wobei ich die Mannschaftsleistung anführte. Und gestern dann die Einreise nach Laos.
Eine Freundin hatte mich an die Grenze nach Nong Khai gefahren, von dort ging es dann mit dem Bus und dem Dreirad weiter nach Laos. In Vientiane hat es keine zwei Stunden gedauert, bis ich und meine mitreisende Freundin, laotische Freunde gefunden hatten und im Nachtclub des berühmten Mekong-Hotels von Vientiane ordentlich einen mit Beerlao draufgemacht haben.
Jetzt ist es kurz nach 18:00 und die Kehle ist trocken. Mal sehen, ob ich nicht später doch noch mal auf ein kühles Pils ausgehe.
Und zwar bin ich Freitag früh morgens nach durchzechter Nacht mit einem netten baskischen Schriftsteller zum Busbahnhof Morchit aufgebrochen und Richtung Udon Thani gefahren, aber schon in Kumpawapi ausgestiegen. Von dort dann mit einem dreirädrigen Motorrad, dass dem Tuk-Tuk verwandt ist eine Stunde durch die Reisfelder in das Dorf von Freunden gefahren. Nach dem Überraschungsfeierlichkeiten gabs dann zwei Stunden Schlaf und im Anschluß gleich wieder ein Dorffest bei dem wir rekordverdächtig viel selbstgemachten Reisschnaps getrunken haben, wobei ich die Mannschaftsleistung anführte. Und gestern dann die Einreise nach Laos.
Eine Freundin hatte mich an die Grenze nach Nong Khai gefahren, von dort ging es dann mit dem Bus und dem Dreirad weiter nach Laos. In Vientiane hat es keine zwei Stunden gedauert, bis ich und meine mitreisende Freundin, laotische Freunde gefunden hatten und im Nachtclub des berühmten Mekong-Hotels von Vientiane ordentlich einen mit Beerlao draufgemacht haben.
Jetzt ist es kurz nach 18:00 und die Kehle ist trocken. Mal sehen, ob ich nicht später doch noch mal auf ein kühles Pils ausgehe.
Teesha - 12. Nov, 12:21
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