An den Ufern des Mekong
Letzte Woche war ich mal wieder in Laos gewesen und wäre nicht alles anders als in Deutschland – nach dem Wetter beurteilt habe ich mich wie an einem schlechten Tag im Berliner April gefühlt. Es gibt natürlich kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung und tatsächlich war ich im 34 Grad warmen Bangkok mit kaum mehr als ein paar knappen Tops und Jeans in Richtung Laos aufgebrochen. Entsprechend habe ich mir dort den Arsch abgefroren - aber zum Thema:
Die laotische Hauptstadt Vientiane ist neben der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh, die einigste Großstadt, die direkt am Ufer des Mekongs liegt. Ich habe bei meinen Reisen nach Laos den Mekong schon zu allen Jahreszeiten gesehen und die Ausdehnung dieses asiatischen Riesenstromes verblüfft mich jedes Mal wieder. „Da der Strom gewaltige und auch stark variierende Wassermassen führt, liegt in manchen vom Mekong durchlaufenen Landschaften zur Zeit des Monsuns (in den Sommermonaten) - am Unterlauf mit mehreren Wochen Verzögerung - der Wasserstand um 10 bis 15 Meter über dem Niedrigwasserstand des Winters,“ ist in der Wikipedia zu lesen. Und genau das ist auch auf meinen Fotos der letzen Woche in Vietntiane zu sehen. Wo sonst eine riesige Wasserfläche die Grenze zwischen Thailand und Laos bildet war jetzt kaum mehr als ein schmaler Fluss zu sehen. Statt dessen fühlte man sich an die deutsche Nordsee bei Ebbe erinnert und die Einheimischen flanierten vergnügt in dem „Watt“ des Mekongs herum.
Auf einem der Bilder sieht man übrigens die Funkmasten des thailändischen Mobilfunkes. Somit hat man auch in Vientiane einen guten Empfang in das thailändische Handynetz und kann auf den Kauf einer laotischen SIM-Karte verzichten – zumindest solange man sich in Vientiane aufhält. In den weiter im Landesinneren gelegen Bezirken der Stadt ist es dann aber auch schnell damit vorbei. Unter den Laos-Reisenden gibt es zahlreiche Geheimtipps in welcher Bar man von welchem Balkon aus trotzdem nach Thailand telefonieren kann.



laos vientiane handy mekong thailand
Die laotische Hauptstadt Vientiane ist neben der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh, die einigste Großstadt, die direkt am Ufer des Mekongs liegt. Ich habe bei meinen Reisen nach Laos den Mekong schon zu allen Jahreszeiten gesehen und die Ausdehnung dieses asiatischen Riesenstromes verblüfft mich jedes Mal wieder. „Da der Strom gewaltige und auch stark variierende Wassermassen führt, liegt in manchen vom Mekong durchlaufenen Landschaften zur Zeit des Monsuns (in den Sommermonaten) - am Unterlauf mit mehreren Wochen Verzögerung - der Wasserstand um 10 bis 15 Meter über dem Niedrigwasserstand des Winters,“ ist in der Wikipedia zu lesen. Und genau das ist auch auf meinen Fotos der letzen Woche in Vietntiane zu sehen. Wo sonst eine riesige Wasserfläche die Grenze zwischen Thailand und Laos bildet war jetzt kaum mehr als ein schmaler Fluss zu sehen. Statt dessen fühlte man sich an die deutsche Nordsee bei Ebbe erinnert und die Einheimischen flanierten vergnügt in dem „Watt“ des Mekongs herum.
Auf einem der Bilder sieht man übrigens die Funkmasten des thailändischen Mobilfunkes. Somit hat man auch in Vientiane einen guten Empfang in das thailändische Handynetz und kann auf den Kauf einer laotischen SIM-Karte verzichten – zumindest solange man sich in Vientiane aufhält. In den weiter im Landesinneren gelegen Bezirken der Stadt ist es dann aber auch schnell damit vorbei. Unter den Laos-Reisenden gibt es zahlreiche Geheimtipps in welcher Bar man von welchem Balkon aus trotzdem nach Thailand telefonieren kann.



laos vientiane handy mekong thailand
Teesha - 14. Feb, 16:38
1 Kommentar - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks