Mein Bollywood – “Byaar Impossible”

Heute war mein erster Drehtag in der reichlich aufwändigen indischen Produktion “Byaar Impossible”. Ich gebe darin eine amerikanische Studentin an einer kalifornischen Universität. Schauspielerisch ist die Arbeit eher wenig anspruchsvoll. Anstrengend ist aber die Hitze, weil wir heute und in den kommenden Tagen die Auénaufnahmen drehen. Gerade unter den englischen und skandinavischen Statisten hat die knallende Vormittagssonne für erhebliche Hautirritationen gesorgt, auf die in den kommenden Tagen der Verlust durch Schälen der selbigen folgen wird.

„Byaar“ ist Hindi und bedeutet „Liebe“. Der Titel des Machwerks lautet also auf Deutsch „Liebe Unmöglich“


Der Hauptarsteller mit Schirmhalter und Wasserträger
Das Produktionsteam ist für indische Verhältnisse sehr nett. Kein unnötiges Geplärre, kein Rumgeschubse und arrogante Kommentare. Langsam begreife ich auch, das der Erzfeind eines jeden Kameramanns und Regisseurs Fenster und Spiegel sind. Früher habe ich mich immer gefragt, warum die Statisten manchmal hinter der Kamera platziert werden. Mittlerweile weiß ich, dass deren Reflexionen auch in der Kamera zu sehen sind und es Leute gibt, die es sich zum Hobby gemacht haben, Produktionsfehler in Filmen zu suchen und im Internet rauszuplärren.

Kurzes Video vom Dreh: Die Einfahrt der harten Jungs auf den Campus

Gutes Ausleuchten ist das A und O

Das Schönste wie immer zum Schluss: Ich als kalifornische Studentin
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Teesha - 19. Mai, 00:48
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