Schon wieder: Thailand rettet Kambodscha
Bereits im April vergangenen Jahres hatte Pratu Namo darüber berichtet, wie Thailand 5000 Gesichtsmasken (Kostenpunkt 900 Euro) in das von der Horror-Seuche Schweinegrippe geplagte Mexiko schickte und so die Welt vor dem Seuchentod rettete.
Jetzt greift Premierminister Abhisit erneut tief in den Staatsäckel und schickt 30.000 Dollar an die Opfer der Massenpanik in Phnom Penh von vorgestern.
Besonders dürften sich die Opfer darüber freuen, die nicht unter den 339 Toten waren. Und immerhin:
Für 30.000 Dollar muss man in Kambodscha 30.000 Tage lange arbeiten, kann aber auch 30.000 Tage lang davon leben – allerdings sehr schlecht.

Hunderte verloren bei der Panik ihr Leben – Tausende ihre Schuhe
Gerechter verteilt, könnten sich auch 20.000 Menschen neue Flip-Flops kaufen, die sie in der Panik auf der Brücke verloren haben.
Angesichts der Hunderten Schwerverletzten könnte man damit auch mehrere Organquetschungen chirurgisch behandeln und auch den einen oder anderen Bruch schienen.
Völlig ausgeschlossen ist allerdings eine Wiederbelebung. Selbst der windigste, als buddhistischer Abt getarnte Scharlatan im Isaan fängt damit erst ab 50.000 Dollar an.

Als Soforthilfe nicht erschossen – kambodschanische Soldaten am Preah Vihear Tempel
Schon im Jahr 2008 hatten thailändische Truppen im Gefecht mit der kambodschanischen Armee um den Tempel Preah Vihear an vielen ihrer Gegner versehentlich vorbeigeschossen und ihnen so das Leben gerettet. Jetzt setzt die thailändische Regierung den Reigen der starken Gesten mit der großzügigen Soforthilfe fort.
Jetzt greift Premierminister Abhisit erneut tief in den Staatsäckel und schickt 30.000 Dollar an die Opfer der Massenpanik in Phnom Penh von vorgestern.
Besonders dürften sich die Opfer darüber freuen, die nicht unter den 339 Toten waren. Und immerhin:
Für 30.000 Dollar muss man in Kambodscha 30.000 Tage lange arbeiten, kann aber auch 30.000 Tage lang davon leben – allerdings sehr schlecht.

Hunderte verloren bei der Panik ihr Leben – Tausende ihre Schuhe
Gerechter verteilt, könnten sich auch 20.000 Menschen neue Flip-Flops kaufen, die sie in der Panik auf der Brücke verloren haben.
Angesichts der Hunderten Schwerverletzten könnte man damit auch mehrere Organquetschungen chirurgisch behandeln und auch den einen oder anderen Bruch schienen.
Völlig ausgeschlossen ist allerdings eine Wiederbelebung. Selbst der windigste, als buddhistischer Abt getarnte Scharlatan im Isaan fängt damit erst ab 50.000 Dollar an.

Als Soforthilfe nicht erschossen – kambodschanische Soldaten am Preah Vihear Tempel
Schon im Jahr 2008 hatten thailändische Truppen im Gefecht mit der kambodschanischen Armee um den Tempel Preah Vihear an vielen ihrer Gegner versehentlich vorbeigeschossen und ihnen so das Leben gerettet. Jetzt setzt die thailändische Regierung den Reigen der starken Gesten mit der großzügigen Soforthilfe fort.
Teesha - 25. Nov, 00:39
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