Bye Bye Thai Rak Thai (ไทยรักไทย)
Das war' s dann wohl. Das thailändische Verfassungstribunal verfügte gestern, dass sich die Partei von Ex-Premierminister Thaksin Shinawatra auflösen muss. Thaksin, der seit der
Machtübernahme durch das Militär im freiwilligen Exil lebt, wurde mit 110 weiteren Parteimitgliedern für die nächsten fünf Jahre vom politishen Leben ausgeschlossen. Das Gericht befand zwei Vorstandsmitglieder von Thaksins Thai Rak Thai (Thais lieben Thais) Partei für schuldig für die Wahlen im April 2006 illegalerweise kleinere Parteien zur Teilnahme angeworben zu haben um den Wahlboykott der Opposition zu umgehen.
"Das Vergehen der Thai Rak Thai-Partei war eine Gefahr für die Demokratie," sagte Richter Krairerk Kasemsant.
Das Gericht maß aber einen Goßteil der Gesamtschuld Ex-Premier Thaksin zu, der die Partei nur für seinen persönlichen Vorteil genutzt habe. Thai Rak Thai habe keine politische Ideologie gehabt -außer den Ambitionen der Parteiführung."
Die demokratische Partei, die sich ähnlichen Vorwürfen ausgesetzt sah, wurde indes "freigesprochen".
Die Partei Thai Rak Thai ging bei den Wahlen 2001 und 2005 als Sieger hervor und hatte zuletzt 14 Millionen Mitglieder (die deutsche CDU hat weniger als 600.000 Mitglieder).
Unmittelbar nach der Urteilsverkündung trat der Parteivorsitzende Chaturon Chaisaeng vor die Kameras. Die Entscheidung widerspreche allen Erwartungen und sei offensichtlich unfair. Damit spielte er auf den Einfluss des Miltärregiemes an: "Leute, die an der Macht sind, können richtig oder falsch entscheiden - auch wenn diese Macht aus Gewehrmündungen kommt."
Die Sorge, es könne nach der Entscheidung zu gewaltsamen Protesten kommen blieb indes unbegründet. Nur einige hundert friedliche Anhänger hatten sich im Parteihauptquartier und vor dem Gerichtsgebäude versammelt.
Dennoch hatte die Regierung zusätzlich 13.000 Sicherheitskräfte mobilisiert, deren Einsatz aber nicht notwendig wurde.
thailand thai rak party pratunamo
ไทยรักไทย
Machtübernahme durch das Militär im freiwilligen Exil lebt, wurde mit 110 weiteren Parteimitgliedern für die nächsten fünf Jahre vom politishen Leben ausgeschlossen. Das Gericht befand zwei Vorstandsmitglieder von Thaksins Thai Rak Thai (Thais lieben Thais) Partei für schuldig für die Wahlen im April 2006 illegalerweise kleinere Parteien zur Teilnahme angeworben zu haben um den Wahlboykott der Opposition zu umgehen."Das Vergehen der Thai Rak Thai-Partei war eine Gefahr für die Demokratie," sagte Richter Krairerk Kasemsant.
Das Gericht maß aber einen Goßteil der Gesamtschuld Ex-Premier Thaksin zu, der die Partei nur für seinen persönlichen Vorteil genutzt habe. Thai Rak Thai habe keine politische Ideologie gehabt -außer den Ambitionen der Parteiführung."
Die demokratische Partei, die sich ähnlichen Vorwürfen ausgesetzt sah, wurde indes "freigesprochen".
Die Partei Thai Rak Thai ging bei den Wahlen 2001 und 2005 als Sieger hervor und hatte zuletzt 14 Millionen Mitglieder (die deutsche CDU hat weniger als 600.000 Mitglieder).
Unmittelbar nach der Urteilsverkündung trat der Parteivorsitzende Chaturon Chaisaeng vor die Kameras. Die Entscheidung widerspreche allen Erwartungen und sei offensichtlich unfair. Damit spielte er auf den Einfluss des Miltärregiemes an: "Leute, die an der Macht sind, können richtig oder falsch entscheiden - auch wenn diese Macht aus Gewehrmündungen kommt."
Die Sorge, es könne nach der Entscheidung zu gewaltsamen Protesten kommen blieb indes unbegründet. Nur einige hundert friedliche Anhänger hatten sich im Parteihauptquartier und vor dem Gerichtsgebäude versammelt.
Dennoch hatte die Regierung zusätzlich 13.000 Sicherheitskräfte mobilisiert, deren Einsatz aber nicht notwendig wurde.
thailand thai rak party pratunamo
ไทยรักไทย
Teesha - 31. Mai, 14:08
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks










"Ich wartete auf Fahrgäste , als mir auf einmal ein Pick-Up auffiel, der genau auf die Beschreibung passte, sagte der 34jährige Taxifahrer Somsak Okkaew. Auch Somsak hatte über den Verkehrssender Jor Sor 100 von dem Diebstahl erfahren und sich wie viele andere Taxis auf die Lauer gelegt. Als der gestohlene Wagen dann an der Kai Lai Kreuzung gesehen wurde, versperrte ein Taxi den Weg.
nachdächten. "Dieser Ort ist zu populär geworden. Die Grundstücke wechseln rasend schnell den Besitzer und landen in den Händen gieriger Unternehmer. Die Vorbesitzer, die das Land von ihren Vorfahren geerbt haben werden dann die Angestellten dieser Unternehmer. Das ist nicht die traditionelle Art hier zu leben."
Restaurant im siebten Stock aus, einem Restaurant, wo sich der Gast sein Essen am eigenen Grill zubereiten kann. Zwar hatte die Feuerwehr die Flammen bereits nach 20 Minuten unter Kontrolle, es kam aber dennoch zu einer erheblichen Verrauchung des achtstöckigen Gebäudes. Aus diesem Grund entschied man sich das Gebäude zu evakuieren.
