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Travel

10
Apr
2008

Feuer-Seilspringen am Lonely Beach auf Ko Chang

Tja, auf Ko Chang, der Dschungelinsel im Golf von Thailand an der kambodschanischen Grenze, ist alles etwas anders. Hier macht man zum Beispiel Seilspringen mit eine brennenden Seil. Nach zwei Eimern Saeng Som Whiskey traut sich das dann auch der ungelenkeste Trottel und am nächsten Tag dürften einige Jungs ohne Augenbrauen und Wimpern rumgelaufen sein.
Beeindruckende Leistungen brachten aber die Mädels, die das ja in ihrer Kindheit quasi professionell betrieben haben. Die hüpften zu zweit und zu dritt einfach solange bis das Feuer von alleine ausging.













6
Apr
2008

Trampen in Thailand: Always Coca Cola

Das konnte ja wirklich kein Mensch ahnen, dass man gefangen ist, wenn man abends mit der letzten Fähre von Ko Chang ans Festland fährt. Der Pier ist dort nämlich völlig verlassen, wenn die letzte Fähre im Stockdunkeln ankommt. Ein Pick-Up Taxi, dass sonst den Passagiertransport vom Pier in die Provinzhauptstadt Trat (die nächste nennenswerte Stadt überhaupt) war weit und breit nicht zu sehen.
Ein paar Männer tranken noch Schnaps unter einem Strohdach, aber ansonsten war relativ garnix los.
In solchen Momenten empfiehlt es sich immer einfach mal auf den Rucksack zu setzten, eine Zigarette zu rauchen und abzuwarten. Die Optionen waren relativ begrenzt: Am Pier alleine schlafen ist angesichts der trinkenden Männer und des unbeleuchteten Areals zu gefährlich. Einen Pick-Up für viel Geld zu mieten um mich damit nach Trat fahren zu lassen zu teuer und ebenfalls unheimlich.
Nach einem Moment wurde ich dann aber des Coca-Cola Lasters gewahr, der ebenfalls von Ko Chang herübergekommen war und jetzt auf dem Vorplatz des Piers stand. Der Lkw tingelt tagsüber über die ganze Insel und versorgt Märkte, Bars und Restaurants mit Cola.
Die Besatzung besteht aus drei Männern – eigentlich noch unheimlicher mit denen mitzufahren. Aber der Lastwagen ist so auffällig und ich habe auch in einem Restaurant am Rande des Piers gut hörbar verkündet, dass ich es in Erwägung ziehe, den Cola-Laster zu meiner Mitnahme zu verpflichten. Ich fragte Besatzung des Lkw und man stimmte mit breitem Khmer-Akzent zu.
Ich glaube ich bin in Thailand noch nie so schnell gefahren wie mit dem roten-weißen Lkw – selbst die Taxis in Bangkok fahren nachts noch moderater.
Immerhin haben mich die Jungs bis zur Bushaltestelle in Trat gefahren von wo ich schon nach kurzem Aufenthalt den Bus zurück nach Bangkok besteigen konnte.
Trampen ist als alleinreisendes Mädel vielleicht nicht immer die beste Alternative, aber möglich ist es auf jeden Fall, wenn man ein bisschen auf das Umfeld achtet.
Ich bleibe aber trotzdem bei Pepsi.

Technorati:

3
Apr
2008

Wieder Touristin vergewaltigt

Nur wenige Wochen nachdem eine schwedische Touristin auf Phuket nach einer versuchten Vergewaltigung mit fünf Stichen in den Hals ermordet wurde, ist am vorvergangenen Mittwoch jetzt eine australische Touristin auf der Insel Ko Samui das Opfer eines Vergewaltigers geworden. Der mittlerweile verhaftete 26jährige Täter hatte gegen fünf Uhr morgens das Zimmer der Australierin aufgebrochen und die 20jährige vergewaltigt.
Das es für diese Meldung nahezu kein Medienecho gegeben hat scheint einmal mehr deutlich zu machen, dass solche Zwischenfälle offenbar lieber klein gehalten werden sollen. Ich habe selber nur über einen englischsprachigen Blog davon erfahren.

Technorati:

19
Mrz
2008

Es reicht – Die Wahrheit über Reisen in Thailand

Ich kann es nicht mehr hören beziehungsweise lesen: Dieses ewige Gefasel wie sicher Thailand doch als Reiseziel ist und das man als Frau auch alleine sicher im Land rumkommen kann – es stimmt nämlich nicht.
Gestern Nacht konnte ich nur durch den großzügigen Einsatz von Pfefferspray und einer gut gezielten Bierflasche meine Haut retten.
Am letzten Samstag hat auf der Ferieninsel Phuket ein Fischer eine 27jährige schwedische Touristin erstochen. Nachdem er sie versuchte zu vergewaltigen stach er ihr fünf mal in den Hals und mehrfach in die Handgelenke – am als „friedlich“ geltenden Strand von Mai Khao am hellichten Tag.
Jetzt sollen alle Besucherinnen Phukets bei ihrer Ankunft Trillerpfeifen erhalten um in Notsituationen auf sich aufmerksam zu machen. Ich sage dazu nur: Lächerlich!
Wer mal gesehen hat wie sehr die Zivilcourage in Thailand gegen Null geht der kann nur drüber lachen, wenn er in dem kurzen Wörterbuchteil im Reiseführer die Wörter „Chuay Duai!“ – „Hilfe!“ liest. Die verhallen hier ungehört.
Und ich meine damit nicht nur die einfachen Leute. Auch von der Polizei ist wenig zu sehen, wenn es kein Geld zu kassieren gibt und keine Leiche rum liegt – auch beim wild in der Gegend rumballern sind sie ganz groß.
Womit sich die Polizei aber gerne beschäftigt zeigt ein Fall von gestern in Pattaya:
Zwei Engländer fuhren auf ihrem Moped als sie plötzlich von einem Polizeiwagen zum anhalten aufgefordert wurde. Die Männer wurde sofort in Handschellen gelegt und ihnen wurde gesagt, dass man ihnen Yaba-Amphetamintabletten zustecken und sie dann für Drogenbesitz erster Klasse verhaften würde, sofern sie nicht eine „Gebühr“ bezahlen würden. Noch bevor die Männer zahlen konnten wurden sie von den Polizisten in Handschellen am Boden liegend zusammengeschlagen.
Vorgestern wurden außerdem in Pattaya zwei Iraner mit einer abgebrochenen Flasche verletzt, nachdem sie die Dienste zweier Prostituierten am berüchtigten Pattaya Beach ablehnten. Dabei kamen ihnen auch ihre Digitalkamera, ihr Handy und 100 US-Dollar abhanden.
Solche Geschichten muss man nicht suchen. Sowas liest man hier jeden Tag und auch auf der Backpackermeile Khao Sarn Road und in der näheren Umgebung kann man es mit eigenen Augen sehen….wenn man es sehen will.
Ich höre ab heute auf jeden Fall auf hier alles nur mit der rosa Brille zu sehen und wenn die Dinge hier passieren, dann schreibe ich auch drüber. Thailand ist nämlich mehr als gutes Essen, Strande, Palmen und türkisfarbenes Wasser.

Technorati:

13
Mrz
2008

Singapur: Simei is my Hood

Der singapurische Stadtteil Simei ist vielleicht nicht direkt an der City und auch nicht direkt am mehr. Dafür geht es hier sehr relaxed zu. Der Flughaefn ist direkt in der Nähe aber Simei liegt nicht in der Einflugschneise, deswegen hört man hier nichts. Dirkt um die Ecke ist das Shoppingcenter „EASTPOINT“, wo man wirklich alles findet. Es gibt dort auch zwei Foodcourts (einen Indoor, einen Outdoor), wo man die gesamte kulinarische Bandbreite Singapurs vorfindet. Direkt am EASTPOINT ist auch eine Haltestelle der Hochbahn (MRT) mit der man für wenig Geld ohne Stau in die City fahren kann. Am angenehmsten bist allerdings die Ruhe. In bangkok ist es fast nicht möglich ohne Ohrenstöpsel zu schlafen – hier in Simei, Singapur ist es dagegen so still wie auf dem Land.



Willkommen in der East Coast Town



Entweder es regent in Strömen oder die Sonne knallt vom Himmel – ohne Schirm geht deswegen gar nichts



My Neighbourhood



Simei Avenue, Ecke 1 Street



Straßenszene in Simei



Bushaltestelle



Die EASTPOINT-Shopping Mall



Wohnen in Simei

Technorati:

12
Mrz
2008

Mein Tag als buddhistische Teilzeitnonne im Isaan in Thailand – Part 1

Es gibt Wochenenden, da erlebt man in zwei Tagen mehr als manche Leute in zwei Jahren. So ein Wochenende habe ich jetzt gerade hinter mich gebracht. Ich war relativ nichts ahnend auf eine Stippvisite in ein Dorf in den Isaan, den Nordosten Thailands gefahren. Die Busfahrt war wie immer eiskalt und auch zwei Pullis und zwei Decken halfen nur wenig gegen die eisige, acht Grad kalte Luft aus der Klimaanlage.
Im Dorf Konsaay angekommen und nach der üblichen überschwänglichen Begrüßung durch insgesamt wahrscheinlich 50 Leute, der Zwangsernährung (ich hatte echt keinen Hunger, aber wenn`s ums Essen geht, akzeptieren die Leute n Thailand halt kein „Nein“) durch die Mutter meiner Gastfamilie und der darauf folgenden Zwangsernährung durch die Familie ihrer Schwägerin hat mich mein Bewusstsein verlassen und ich bin erst gegen 16:00 Uhr von einer Freundin geweckt worden. Die schlug dann vor, etwas im Haus einer Freundin zu essen und dann noch mal eine Stunde zu schlafen (spätestens jetzt wird der geneigte Leser erkennen, dass das Leben in Thailand im Wesentlichen ein nie endendes Wechselspiel aus Essen und Schlafen ist).
An diesem sollte Tag ein großes buddhistisches Fest anlässlich der Einweihung eines neuen Tempelgebäudes statt finden und alles Frauen des Dorfes versammelten sich als eine Art Teilzeitnonne im Tempel. So auch meine Freundin und ich: Frisch geduscht, ohne Make-Up oder Parfüm legten wir weiße Sari-Gewänder an und machten uns Richtung Tempel auf. Ab da musste man sich dann wie eine Nonne verhalten. Also immer ganz leise und diskret sprechen, immer die Hände im Schoß falten, nicht lächeln oder gar lachen (das war das Schwerste für eine alberne Natur wie mich).
Hier erst mal die ersten Bilder: Was es mit den ganzen Schnüren auf sich hat, ob ich es geschafft habe 108 Gebete am Stück zu sprechen und ob mir nach sechs Stunden knien, die Beine abgefault sind, erfahrt ihr morgen. Dann ist auch das Video fertig.











Technorati:

10
Mrz
2008

Pratu Namo goes Isaan – Das wahre Thailand

Es war mal wieder Zeit. Ich musste mal wieder raus aus dem Moloch Bangkok und aufs Land. Ich habe mich schon Freitagnacht auf die Reise in Isaan, dem armen, ländlichen Nordosten Thailands gemacht. Gestern ist nämlich die unglaubliche Siriporn Ampaipong in dem Dorf Koonsaay, Bezirk U-Keeo aufgetreten – und ich war dabei.
Einfach sehenswert. Ich habe es schon oft geschrieben: Trotz all der Schönheit der Insel im Golf von Thailand und der Andamanensee, der funkelnden Tempel in Bangkok und der urigen Dschungeldörfer im Norden – erst auf dem Land und ganz besonders im Issan lernt man das „Wahre Thailand“ kennen. Erst wenn man mal hier oben im Nordosten war kann man verstehen, was die Leute bewegt, was sie so sein lässt wie sie sind und was die thailändische Kultur ausmacht. Natürlich ist der buddhistische Issan nicht zu vergleichen mit dem mehrheitlich muslimisch geprägten Süden. Aber die Menschen aus dieser armen Region an der Grenze zu Laos und Kambodscha haben sich schon vor Jahrzehnten auch in den Süden des Landes aufgemacht um dort ihr Glück zu versuchen. Es heißt, dass wenn die Menschen aus dem Issan, die in den Touristengebieten arbeiten nach Hause gingen, nur noch Touristen übrig wären.
Hier oben gibt es keinen Strand, keine Berge, keinen Dschungel, keine Discos und keine Bars. Dafür aber endlose Reisfelder und Ruhe. Und gerade letzteres lernt man zu schätzen, wenn man den Rest des Jahres in Bangkok lebt.
Dafür gibt es hier aber traumhafte Sonnenuntergänge, Abende mit den Großfamilien mit reichlich Essen und interessanten Gesprächen, traditionelle Dorffeste, unglaubliche Gastfreundschaft, wahre Freundschaft und die Mor Lam-Tanzabende.
Die Bilder vom Siriporn-Konzert gibt es in den nächsten Tagen. Bilder vom Isaan und aus dem Dorf Koonsaay gibt es aber schon heute. Check it out:



12 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung – Hier geht alles etwas langsamer



Ein Spezialität des Dorfes Koonsaay – Die bunten Bastmatten



Die Menschen des Isaan sind ethnische Laoten - Gegessen wird also mit den Fingern



Frauen beim Flechten der Matten



Die Erntehütte meiner Gastfamilie



Eine alte Hütte in der Dorfmitte



Auf dem Tempelgelände: Eine Bekannte rollt nach einer Zeremonie zum Ende der buddhistischen Fastenzeit (Ook Pansa) die Matten zusammen



Zu den Klängen von Mor Lam-Musik aus dem Kofferradio wird der Bast sortiert



Ein Reisfeld im Dorf Koonsaay



Sonnenuntergang in den Reisfeldern



Die Radiostation des Bezirks bei Sonnenaufgang

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6
Mrz
2008

Thailand: 2 Tote und 22 verletzte Touristen bei Busunglück

Gerade neulich hatte ich ja geschrieben, dass Überlandfahrten mit dem Bus nicht immer harmlos sind und als Beweis meine Erfahrungen einer Busreise, bei der der Bus erst Feuer fing und dann gerammt wurde, zum Besten gegeben.
Am vergangenen Mittwoch ereignete sich aber auf der Strecke von Pattaya nach Bangkok eine ungleich verheerendere Tragödie als ein Bus mit russischen Touristen auf der Fahrt zum in Bangkok gelegenen Tempel des Smaragd-Buddhas mehrfach überschlug
Der Fahrer des Busses sagte, starker Regen habe ihn gezwungen auf der linken Spur des Motorways zu fahren (in Thailand gilt Linksverkehr) als er plötzlich von einem Pick-Up geschnitten wurde und eine Vollbremsung machen musste. Der Bus kollidierte daraufhin mit der Fahrbahnbegrenzung und überschlug sich mehrfach.
Die Rettungskräfte konnten zwei Touristinnen nur noch tot aus dem Wrack bergen. Weitere 22 Personen wurden zum Teil schwer verletzt.
Die Polizei wirft dem Busfahrer Fahrlässigkeit vor.

Die Story in der Online-Ausgabe der Nation

Technorati:

3
Mrz
2008

Singapur: Ein Tag in der Raffles Avenue

Die Raffles Avenue in Singapur führt direkt am Meer entlang. Bennat ist sie nach dem britischen Wiederentdecker Singapurs, Sir Stamford Raffles von der British East India Company der im Jahr 1819 schwor Singapur seinen alten Glanz wiederzugeben. Singapur hat seit dem offenkundig mehr als das erreicht.
An Raffles Avenue steht auch der Singapore Flyer, das wirklich riesige Riesenrad des Stadtstaates.
Zudem wird gerade emsig an einem neuen ebenfalls gigantischen Spielkasino gebaut, mit dem Singapur dem berüchtigten Macau ein paar Glücksspieler abzujagen versucht.



Die Raffles Avenue



Der Vorplatz des Mandarin Oriental Hotels



Wie groß das neue Kasino werden soll, sieht man an der riesigen Anzahl der Baukrane



Das Greek Theater



Der Singapore Flyer



Der Einstieg zum Singapore Flyer

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15
Feb
2008

Das Sebastian Schunke Quartett in Laos

Latin Jazz in Laos? – Klar geht so was. Und wie. Erst recht, wenn der deutsche Botschafter in Laos und das Goethe-Institut das so wollen. Und das Quartett ist ja nicht irgendeine Truppe, die durch die Festzelte tingelt, sondern eine hochdekorierte Band, die den Berlin Jazz Award 2004 und 2006 abgeräumt haben. Zudem hatte die Band im westafrikanischen Benin schon als Begleitung des staatsreisenden Bundespräsidenten Köhler bewiesen, dass sie Jazz auch das diplomatische Parkett begeistert. Bandleader Schunke unterrichtet an der renommierten Hanns Eisler Music School und der venezuelanische Percussionist Nene Vasquez spielte schon mit Celia Cruz und Shakira.
An ihrem letzten Abend in Laos bewies das Jazz-Team in einem kleinen Club in Vientiane aber vor allem, dass es den Jazz und Blues auch freestyle beherrscht. Als die laotische Liveband hörte, dass sich die Mitglieder der Band im Publikum befanden, haben sie sie spontan auf die Bühne gerufen und der kolumbianische Bassist Camilo Villa und Sebastian Schunke haben ordentlich Gas gegeben – in reibungslosem Zusammenspiel mit dem laotischen Gitarristen und Drummer.
Als dann die Laoten wieder die Bühne übernahmen erinnere ich mich nur noch an den Satz des Leadgitarristen:“ You may have the Jazz….but now it`s all about RRRRock`n Rollllll. Was dann geschah habe ich so noch nie erlebt. In dem Moment als das Lied einsetzte standen ALLE auf der Tanzfläche und haben gerockt, wie ich es so noch nie gesehen habe.
Manchmal treffen sich halt einfach die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort – und wenn der Ort Vientiane, Laos heißt.

The Sebastian Schunke Quartett Berlin

Sebastian Schunke (Piano, Bandleader, Camilo Villa (Bass), Dan Freeman (Sax), Manager Tobias Verlende und Nene Vasquez (Percussions)

Schunke-freestyle

Freestyle Blues in einem Club in Vientiane

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