.

..

Rubriken


















AddThis Social Bookmark Button
AddThis Feed Button

Weird Thailand

22
Jul
2010

Thailands Sondereinsatzkommandos werden umweltfreundlich



Das trotz seiner Größe recht scheue Bangkoker SEK sucht häufig hinter grünen Regenschirmen Schutz vor seinen Fressfeinden

Die thailändischen Behörden bereiten die Aussetzung von einer Million Wespen vor um mit ihrer Hilfe einen aus Südamerika eingewanderten Parasiten zu bekämpfen, der die heimische Maniok-Ernte bedroht.
Die winzige Wespe wir im Isaan, dem ländlichen Nordosten Thailands in der Provinz Khon Kaen eingesetzt werden.



Gestatten: Anagyrus lopezi - Rächer der Maniok-Bauern
Bild: Georg Goergen (IITA)


Nach den Erwartungen des Internationalen Zentrums für tropische Landwirtschaft wird das Insekt sofort gegen den südamerikanischen Parasiten vorgehen:
Die Maniok-Schmierlaus saugt den Saft aus den Maniokpflanzen und lässt sie verschrumpeln. Rund die Hälfte des Ertrages der tropischen Wurzelfrucht ist in Thailand bedroht.

Die erste Wespenkolonie wurde aus Benin nach Bangkok gebracht, um sie dort weiter zu züchten und versuche durchzuführen.

Die in der Fachsprache Anagyrus lopezi genannte Wespe hat sich in der Vergangenheit in Südamerika und im Subsahara-Afrika bereits als der perfekte natürliche Feind der Manyoklaus erwiesen.



Noch taugt die Maniok-Knolle zur Herstellung von Biokunstoffen auf Milchsäurebasis
Die Wespen stellten für die Menschen und ihre Umwelt keinerlei Bedrohung dar, versicherten die Biologen.

Dagegen wäre der Einsatz von Chemikalien in einer Größenordnung wie es die Läuseplage erfordert „ökologischer Vandalismus“, findet der mit dem Projekt beauftragte Entomologe Tony Bellotti.

„Die Wespen loszulassen, ist mittlerweile eine gängige Methode, um die Maniok-Schmierlaus zu bekämpfen. Sie sind eine Art umweltfreundliches SEK.
Derzeit scheint es, als habe sich die Maniok-Laus auch in Kambodscha, Burma, Laos und Vietnam verbreitet und die Sorge geht um, der Saftsauger könnte sich auch noch in andere südostasiatischen Ländern ausbreiten.
„Es sieht ganz nach einem Katz und Maus-Spiel in der Zukunft aus“, glaubt Bellotti. „Die Laus erobert neue Länder und wir schicken die Wespen hinterher.“

Tags:

12
Jul
2010

Fünf siamesische Wahrheiten, die einem klar sein sollten b e v o r man nach Thailand reist - Du wirst nie Thai sein

Wer mal ein paar Jahre als Ausländer in Thailand gelebt hat, blickt gelegentlich auf seine ersten Tage und Monate im Königreich zurück und muss milde lächeln oder zuckt unwillkürlich zusammen. Eigentlich zuckt man immer zusammen und erschaudert vor der Menge and Fehlern und Unverschämtheiten, die man in den ersten Tagen in der neuen Kultur hingelegt hat.

Wie gerne hätte ich einfach schon alles gewusst, was ich jetzt weiß. Wieviel Zeit und Geld hätte ich sparen können und wieviel leid wäre mir, vor allem aber den Thais erspart geblieben?

Auf der anderen Seite: Dann wäre dieser Blog wohl an den meisten Tagen ohne Einträge geblieben.

Auf jeden Fall habe ich mal fünf Dinge zusammengestellt, die ich wirklich gerne durchschaut hätte, bevor ich den ersten Fuß auf siamesischen Boden gesetzt habe:


Eigentlich habe ich in Thailand eine Integration par execellence hingelegt. Ich habe die Sprache gelernt, hatte einen thailändischen Freundeskreis, habe in einem thailändischen Unternehmen mit thailändischen Kollegen gearbeitet, habe in einem thailändischen Volleyballverein gespielt und habe ein thailändisches Ehrenamt ausgeübt. Ich habe alle Zeremonien mitgemacht, war auf jedes Fest eingeladen.

Die meisten Deutschen sind in Deutschland nicht so integriert, wie ich es in Thailand war und jeder deutschen Ausländerbeauftragten wären die freudentränen in die Augen geschossen, ob meiner Bemühungen. Und damit war ich nicht allein. Viele Expats in Thailand haben viel länger und viel „integrierter“ als ich.

Während der gewaltsamen Proteste im Frühjahr hatte zum Beispiel der Vorzeige-Expat Richard Barrow getwittert, er sei von einem Thai gefragt worden, ob er denn jetzt Thailand nicht verlassen wollte und in seine Heimat zurückkehren wolle. Barrow antwortete: “Hier ist meine Heimat.”

Man könnte 100 jahre in Thailand leben und mehr Thai als alle Thais sein und würde doch nie Thai werden. Das Konzept des Multikulti wie wir es uns in Deutschland immer wünschen und wie es jetzt unsere Multikulti-Fussballtruppe bei der vorlebt, ist in Thailand schlichtweg nicht vorgesehen. Alle Illusionen sind da vergebens, denn selbst Inder, deren Familien schon vor generationen nach Siam eingewandert waren, werden Inder bleiben und selbst als Luk Kueng – als Mischlingskind wird man nicht vollständig als Thai akzeptiert.

In Thailand gelten ja oftmals nicht mal gebürtige Thais als Thais, wenn sie beispielsweise aus dem Nordosten stammen. Dazu kommt oftmals unverhohlener Rassismus gegenüber allen, die nicht Thais sind. Thais sind es schlichtweg nicht gewohnt andere kulturell Normen anzunehmen.

Wer mal versucht hat bei der thailändischen Einwanderungsbehörde ein bisschen mehr versucht hat zu erreichen als ein Touristenvisum zu verlängern, weiß, dass Ausländer in Thailand gerne gesehene Besucher sind. Aber es ist offenkundig, dass für Farangs nur die Besuchertribüne angedacht ist, das Spielfeld aber nicht.

Tags:

Fünf siamesische Wahrheiten, die einem klar sein sollten b e v o r man nach Thailand reist - In Thailand tragen die Menschen mitnichten Fischerhosen und Flip-Flops

Wer mal ein paar Jahre als Ausländer in Thailand gelebt hat, blickt gelegentlich auf seine ersten Tage und Monate im Königreich zurück und muss milde lächeln oder zuckt unwillkürlich zusammen. Eigentlich zuckt man immer zusammen und erschaudert vor der Menge and Fehlern und Unverschämtheiten, die man in den ersten Tagen in der neuen Kultur hingelegt hat.

Wie gerne hätte ich einfach schon alles gewusst, was ich jetzt weiß. Wieviel Zeit und Geld hätte ich sparen können und wieviel leid wäre mir, vor allem aber den Thais erspart geblieben?

Auf der anderen Seite: Dann wäre dieser Blog wohl an den meisten Tagen ohne Einträge geblieben.

Auf jeden Fall habe ich mal fünf Dinge zusammengestellt, die ich wirklich gerne durchschaut hätte, bevor ich den ersten Fuß auf siamesischen Boden gesetzt habe:


Es ist immer wieder beschämend, irgendwelche Kids aus der Möchtegern-Backpacker-Generation sehen zu müssen, die mit Bierflasche in der Hand und ohne Hemd und Schuhe durch eine funktionierende Metropole Südostasiens marodieren, als wäre es die Strandpromenade eines drittklassigen Badeortes. Dass die Thais um sie herum Anzüge und Krawatten, Schuluniformen und Lederschuhe tragen, ignorieren sie geflissentlich.

Das einzige was die Wannabe-Hippies mit ihren Khao San Dreadlocks und ihrem vermeintlich individuellem Traveller-Outfit erreichen ist, dass die Thais sie als das wahrnehmen, was sie sind und wonach sie aussehen: Touristen von der Stange.

Die Siamesische Wahrheit Nummer 5 morgen bei Pratu Namo

Tags:

9
Jul
2010

Fünf siamesische Wahrheiten, die einem klar sein sollten b e v o r man nach Thailand reist - Nicht alles, was man leist, hört oder sieht für bare Münze nehmen

Wer mal ein paar Jahre als Ausländer in Thailand gelebt hat, blickt gelegentlich auf seine ersten Tage und Monate im Königreich zurück und muss milde lächeln oder zuckt unwillkürlich zusammen. Eigentlich zuckt man immer zusammen und erschaudert vor der Menge and Fehlern und Unverschämtheiten, die man in den ersten Tagen in der neuen Kultur hingelegt hat.

Wie gerne hätte ich einfach schon alles gewusst, was ich jetzt weiß. Wieviel Zeit und Geld hätte ich sparen können und wieviel leid wäre mir, vor allem aber den Thais erspart geblieben?

Auf der anderen Seite: Dann wäre dieser Blog wohl an den meisten Tagen ohne Einträge geblieben.

Auf jeden Fall habe ich mal fünf Dinge zusammengestellt, die ich wirklich gerne durchschaut hätte, bevor ich den ersten Fuß auf siamesischen Boden gesetzt habe:


Nicht alles, was man liest, hört oder sieht für bare Münze nehmen

Oft genug habe ich mit Leuten zusammen gesessen und gehört, wie erfahrene Thailand-Reisende, die ihre vier Wochen hinter sich hatten, anderen neu eingetroffenen Greenhorns die Welt und vor allem Thailand erklärt haben.

Und das mit soviel haarsträubenden Unwahrheiten, dass ich am liebsten weggehört habe.

Wichtig ist hierbei wohl einfach, sich klarzumachen, von wem man sich gute Ratschläge einholt.

18-jährige Abiturienten, die mal 4 Wochen durchs Land tingeln, wissen sicher noch weniger als die dauersaufenden (S)expats aus Pattaya. Und die Low-Budget-Traveller, die schnorrend und trampend und recht oft auch unangenehm riechend immer die billigsten Herberge-Tipps haben, haben sicher recht; aber leider auch Läuse.

Ich dränge mich in der Regel nicht unbedingt als sprechender Reiseführer auf, es sei denn mich fragt jemand (inbrünstig). Und dann auch nur widerwillig, weil die Leute natürlich alle „das echte Thailand“ sehen wollen, aber eigentlich doch lieber an den Strand fahren und meinen Rat, aufs Land zu fahren, nach langen Entschuldigungen dann doch in den Wind schlagen.

Die Siamesische Wahrheit Nummer 4 morgen bei Pratu Namo

Tags:

8
Jul
2010

Fünf siamesische Wahrheiten, die einem klar sein sollten b e v o r man nach Thailand reist - Auch Thais lächeln nicht ständig

Wer mal ein paar Jahre als Ausländer in Thailand gelebt hat, blickt gelegentlich auf seine ersten Tage und Monate im Königreich zurück und muss milde lächeln oder zuckt unwillkürlich zusammen. Eigentlich zuckt man immer zusammen und erschaudert vor der Menge and Fehlern und Unverschämtheiten, die man in den ersten Tagen in der neuen Kultur hingelegt hat.

Wie gerne hätte ich einfach schon alles gewusst, was ich jetzt weiß. Wieviel Zeit und Geld hätte ich sparen können und wieviel leid wäre mir, vor allem aber den Thais erspart geblieben?

Auf der anderen Seite: Dann wäre dieser Blog wohl an den meisten Tagen ohne Einträge geblieben.

Auf jeden Fall habe ich mal fünf Dinge zusammengestellt, die ich wirklich gerne durchschaut hätte, bevor ich den ersten Fuß auf siamesischen Boden gesetzt habe:


Auch Thais lächeln nicht ständig

Die Tourism Authority of Thailand hat in den letzten zehn Jahren jede Menge Geld in internationale Imagekampagnen investiert, um die Welt davon zu überzeugen, dass Thailand das Land des Lächelns ist.

Es ist dabei interessant zu wissen, dass das Land des Lächelns eigentlich eine Operette von Franz Lehár ist, die eigentlich den Namen Die gelbe Jacke tragen sollte und nur in Wien und Peking spielt. Mit Thailand hat das alles wenig zu tun.

Trotzdem ist Lächeln ein wichtiger Bestandteil aller südostasiatischen Kulturen und somit eben auch der thailändischen. Angeblich gibt es in Thailand 1000 Arten zu Lächeln.

Es hier wäre wohl naiv zu glauben, dass von diesen 1000 alle immer Herzlichkeit und Wohlwollen ausdrücken.

Denn auch die Thais sind kein einfältiges, stumpf vor sich hinlächelndes Volk und eigentlich gibt es in Thailand für wesentlich mehr Menschen als in Deutschland keinen Grund zu lächeln.

Relativ schnell wird man merken, dass Thais, die herzlich lachend auf einen völlig fremden Ausländer zugehen, entweder nicht ganz normal sind oder einem irgendetwas andrehen wollen.

Das strahlende Lächeln eines „Tourist Guide“ auf dem Sanaam Luang in Bangkok ist genauso echt wie das eines Investment-Bankers, der einem 2007 von den Chancen auf dem US-Immobilienmarkt vorgeschwärmt hat.

Das zahnlose Lächeln einer alten Oma in einem Dorf im Isaan, das man geschenkt bekommt, während sie einem den Arm massiert und kühle Luft zufächelt ist dagegen pure Zuneigung und Wertschätzung. Aber bis dahin dauert es auch eine Weile.

Die Siamesische Wahrheit Nummer 3 morgen bei Pratu Namo

Tags:

Fünf siamesische Wahrheiten, die einem klar sein sollten b e v o r man nach Thailand reist - Eigentlich war schon jeder in Thailand

Wer mal ein paar Jahre als Ausländer in Thailand gelebt hat, blickt gelegentlich auf seine ersten Tage und Monate im Königreich zurück und muss milde lächeln oder zuckt unwillkürlich zusammen. Eigentlich zuckt man immer zusammen und erschaudert vor der Menge and Fehlern und Unverschämtheiten, die man in den ersten Tagen in der neuen Kultur hingelegt hat.
Wie gerne hätte ich einfach schon alles gewusst, was ich jetzt weiß. Wieviel Zeit und Geld hätte ich sparen können und wieviel leid wäre mir, vor allem aber den Thais erspart geblieben?
Auf der anderen Seite: Dann wäre dieser Blog wohl an den meisten Tagen ohne Einträge geblieben.
Auf jeden Fall habe ich mal fünf Dinge zusammengestellt, die ich wirklich gerne durchschaut hätte, bevor ich den ersten Fuß auf siamesischen Boden gesetzt habe:


Eigentlich war schon wirklich fast jeder in Thailand

Wenn ich heute in Deutschland erzähle, wie lange ich in Südostasien gelebt habe, ist kaum noch jemand davon beeindruckt.

Eigentlich war nämlich schon wirklich fast jeder da gewesen.

Und selbst wenn nicht, dann hat er mindestens einen guten Bekannten oder Verwandten, der auch regelmäßig in mindestens einem der südostasiatischen Länder verkehrt.

Ich glaube sogar, die einzige, die überhaupt jemals Reise-Respekt vor der Region hatte, war ich selbst: Ich erinnere mich noch recht genau daran, wie ich mit einer Reiseapotheke von Größe und Füllstand eines Notarztkoffers zum ersten Mal nach Vietnam gereist war. Mit Kanülen und allen denkbaren Utensilien. Hatte ich damals wirklich geglaubt in Saigon gäbe es nur rostige Spritzen, die nach Benutzung an einem leprösen Alten nur kurz an einem öligen Lappen abgewischt werden, bevor betuchte Touristen damit ihre Tetanusimpfung bekommen? Ich weiß es nicht mehr.

Vielmehr weiß ich heute, dass es eigentlich andersherum ist: Als ich das erste Mal das Bangkok Hospital betrat und vor den mächtigen Hallen, die auch einem Grand Hotel gut gestanden hätten und den Schwestern mit ihren blütenweißen Uniformen und Hauben in ehrfürchtiger Anerkennung erschauderte, dachte ich unwillkürlich an die tausenden Hausarztpraxen in Deutschland, mit ihren muffigen Teppichen und gelbgerauchten Wandschränken, die mit medizinischen Handbüchern aus der Vor-Penicilin-Zeit gefüllt sind und in denen Arzthelferinnen ihr Unwesen treiben, gegen die ein mittelalterlicher Henker als milde und ausgeglichen zu bezeichnen ist.

Was hatte ich denn eigentlich erwartet? Ein von Dschungel überwuchertes Land, in dem halbnackte Medizinmänner Menschenopfer verlangen und dessen einzige Metropole von Strömen aus Matsch und Fäkalien durchflossen ist (Letzteres trifft allerdings zur Regenzeit hin und wieder zu)?

In all den Jahren habe ich niemals eine Machete einsetzen müssen, um mir einen Weg durch einen unwegsamen Dschungel zu bahnen. Vielmehr braucht man eher ein Buschmesser um sich zur Hauptsaison einen Weg über die Khao San Road oder durch Patpong zu schlagen.

Unentdeckte Ruinen und einsame Inseln vergisst man in dem Moment, in dem man sich bewusst wird, dass man auch nur ein kleines Stück auf dem Tourismus-Fließband Thailands ist, auf dem seit gut 50 Jahren Hunderte von Millionen an Touristen durch das Land gefördert wurden.

Natürlich ist Thailand nach wie vor eine Reise wert. Allerdings nur solange man nicht erwartet, dass man auf einen weißen Fleck auf der Landkarte stößt.

Die Siamesische Wahrheit Nummer 2 "Auch Thais lächeln nicht ständig" morgen bei Pratu Namo

Tags:

21
Mai
2010

Bangkoker Banken verrammeln ihre Türen

Die Banken in Bangkok haben ganz offenbar aus den schlimmen Ereignissen der vergangenen Woche gelernt und blockieren ihre Türen jetzt mit unüberwindbaren Sperren. Die SCB Fliale in Bon Kai hat bereits erste Maßnahmen ergriffen um ihre Räumlichkeiten vor erneuter Verwüstung zu schützen


Bild: freakingcat

Tags:

Doors blocked at Bangkok Banks

German Deutsche Version

Thai Banks have learned from the disaster and barricaded their doors with unsurmountable obstacles. SCB branch in Bon Kai has already taken these measures to prevent their gates from being shattered again.


Image Source: freakingcat

Tags:

20
Mai
2010

Typisch Thai...

Gefesselt und mit verbundenen Augen sitzt eine Anhängerin der Red Shirts da. Und ganz Thai schnüffelt sie an ihrem Erfrischungsstick.



Tags:

Only in Thailand...

German Deutsche Version
Bound and blindfolded a follower of the Red Shirt moving is sitting on the ground after soldiers have detained her. And in the typical Thai manner inhaling from a methol stick that is omnipresent in Thailand.



Tags:
Pratu Namo

PRATU NAMO

.

Pratu Namo`s Twitter

Aktuelle Beiträge

Hello everybody
Hey :-) My name is Manuel Bierbaumer i send you this...
Manuel Bierbaumer (Gast) - 24. Aug, 16:31
Kommune
Bitte melde dich mal bei uns . Wir sind ein junges...
Kiki (Gast) - 12. Jun, 14:18
Il y a encore de la place...
Il y a encore de la place chez vous je viens du luxembourg
welter patrick (Gast) - 3. Okt, 16:42

Suche

 

Action!
Bangkok City Life
Blaulicht
Brasilien
English
Isaan Country
Lingua Franca
Na sowas!
ÖPNV
Thai Culture
Thai Food Diet
Travel
Videos
Weird Thailand
Wrong Things
Zum Kaffee bei den Aufständischen
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren